Tesla unter Druck: JPMorgan senkt Gewinnprognose
Die renommierte US-Bank JPMorgan belässt ihre Einstufung für die Aktie von Tesla weiterhin auf 'Underweight' und setzt das Kursziel unverändert bei 150 US-Dollar an. Grund für die unveränderte Einschätzung sind die Fahrzeugauslieferungen im vierten Quartal, die sowohl hinter den Erwartungen der Bank als auch hinter den Markterwartungen zurückgeblieben sind.
In einer aktuellen Studie vom Montag betont Analyst Ryan Brinkman, dass die unerwartet schwachen Auslieferungszahlen dazu geführt haben, dass er seine Gewinnprognose (EPS) für den Elektroautobauer für das vierte Quartal 2025 nach unten korrigiert hat. Diese Neubewertung der zukünftigen Ertragsaussichten spiegelt das anhaltend herausfordernde Marktumfeld für die Automobilhersteller wider, insbesondere im Bereich der Elektrofahrzeuge, wo Tesla seinen Marktanteil verteidigen muss.
Die jüngsten Ergebnisse und die daraus resultierende Einschätzung dürften Anleger dazu veranlassen, ihre Strategien im Hinblick auf Tesla-Aktien zu überdenken. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen in den kommenden Monaten die Erwartungen erfüllen und möglicherweise wieder auf Wachstumskurs gelangen kann.

