Suki Waterhouse erklärt, wie Elternschaft ihre Beziehung zu Robert Pattinson verändert hat
(BANG) - Suki Waterhouse sagt, ihre Beziehung zu Robert Pattinson fühle sich "neu" an, nachdem sie gemeinsam ein Kind bekommen und "das zusammen überstanden" hätten.
Das Paar, das sich im Dezember 2023 verlobte, bekam im März 2024 eine Tochter. Über die inzwischen zweijährige Tochter halten sie die Öffentlichkeit weitgehend fern. Nun sprach Suki jedoch darüber, wie die Elternschaft ihre Beziehung verändert habe. Dabei gab sie zu, nach der Geburt ihres ersten Kindes mit inneren Turbulenzen gekämpft zu haben. Sie sagte gegenüber 'Variety': "Innerlich gab es ziemlich viel Chaos und die Frage, ob ich überhaupt das Richtige tue. Und besonders – oh mein Gott – die Hormone direkt nach der Geburt sind unglaublich intensiv. Es war, als hätte ich wieder Vertrauen in mich selbst gefunden, und gleichzeitig war ich … ich möchte nicht sagen, wieder neu verliebt in meinen Partner, denn das klingt so, als wäre ich vorher nicht verliebt gewesen, was nie der Fall war."
Der 'Daisy Jones and The Six'-Star erklärte außerdem, warum das Paar beschlossen habe, das Leben ihrer Tochter "so privat wie möglich" zu halten. Sie sagte: "Ich glaube wirklich, dass es möglich ist, so viel wie möglich privat zu halten. Man kann beides haben. Aber man möchte nicht, dass jemand dein Kind auf der Straße erkennt – das ist eine Sicherheitsfrage."
Zuvor hatte 'The Batman'-Star Robert scherzhaft erzählt, dass seine kleine Tochter bereits viele seiner Filme gesehen habe, vor allem, wenn sie nicht auf ihn höre. In einem Interview mit 'GQ' sagte Robert: "Oh, sie hat schon so viele davon gesehen. Wenn ich keinen Respekt bekomme, frage ich: 'Wer ist das? Wer ist da auf dem Bildschirm?' Und sie schaut mich nur leer an. Und ich sage: 'Es beginnt mit D und endet mit Y!'"


