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Streit um Kundus-Angriff - Guttenberg im Fokus

Zerstörter Tanklaster in Kundus
Bei dem Luftabgriff in Kundus wurden bis zu 142 Menschen getötet oder verletzt (Archivbild). Nun wird es voraussichtlich einen Untersuchungsausschuss dazu geben.
Berlin (dpa) - Auch nach dem Rücktritt von Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung bleibt die SPD dran: Bei der Aufklärung des Luftangriffs in Afghanistan will sie sich jetzt auf das Verhalten seines Nachfolgers Karl-Theodor zu Guttenberg konzentrieren. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sagte der «Bild am Sonntag», alle Vorgänge um diese Affäre müssten lückenlos in einem Untersuchungsausschuss aufgeklärt werden. Für sie stehe jetzt Guttenberg «an vorderster Front». Nach der Union hat indessen auch die FDP Zustimmung zu einem Untersuchungsausschuss Gremium signalisiert.
Konflikte / Bundeswehr / Bundestag / Afghanistan
29.11.2009 · 11:08 Uhr
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