Steinbach erinnert an Schicksal entführter Erzbischöfe in Syrien

21. April 2014, 08:53 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts) - Die Vorsitzende der AG Menschenrechte und humanitäre Hilfe der Unions-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (CDU), hat an das Schicksal des syrisch-orthodoxen Erzbischofs von Aleppo und des griechisch-orthodoxen Erzbischofs von Aleppo und Iskenderun erinnert, die vor einem Jahr in Syrien entführt wurden und weiterhin verschollen sind. "Wir werden das Schicksal dieser Botschafter des interreligiösen Dialogs und der Versöhnung niemals vergessen und uns weiterhin mit Nachdruck für ihre Freiheit einsetzen. Gerade im Licht der Osterbotschaft wäre ihre sofortige Freilassung für die Christen in Aleppo und Syrien - aber auch für die Christen und Minderheiten im ganzen Nahen Osten - ein wichtiges Signal der Zuversicht und der Hoffnung", sagte Steinbach am Montag in Berlin.

Sie forderte die Entführer nachdrücklich auf, "die beiden hohen kirchlichen Würdenträger unverzüglich freizulassen".
Politik / DEU / Syrien / Terrorismus / Religion
21.04.2014 · 08:53 Uhr
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