Spannungen hinter den Kulissen: Spektakel um BVB-Neuzugang
Borussia Dortmund sah sich nach dem enttäuschenden Bundesliga-Start gegen den FC St. Pauli mit ungewöhnlichen Herausforderungen konfrontiert. In den Katakomben des Hamburger Stadions brodelte die Stimmung, als Mark Bellingham, Vater des kürzlich verpflichteten Jobe Bellingham, und BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl in eine hitzige Auseinandersetzung gerieten. Der Grund: die scheinbar einfallslose Spielweise der Dortmunder und die umstrittene frühe Auswechslung von Sohnemann Jobe.
Sebastian Kehl reagierte prompt und betonte, dass der Bereich für Spieler und sportliche Verantwortliche exklusiv bleiben müsse – ein Aspekt, den er gegenüber allen Beteiligten klarstellte. Die emotionale Debatte zeigt, dass die Erwartungen an Bellingham Junior hoch sind, insbesondere nachdem er für 30 Millionen Euro vom AFC Sunderland verpflichtet wurde.
Jobe Bellingham, der mit 19 Jahren bereits in der US-Club-Weltmeisterschaft für den BVB auflief, wird zweifellos genau beobachtet. In der ersten Pokalrunde glänzte er bereits kurzzeitig gegen Rot-Weiss Essen. Sein berühmter Bruder Jude, der von 2020 bis 2023 beim BVB spielte, hat die Messlatte durch seinen Wechsel zu Real Madrid hoch gelegt.

