Investmentweek

Schock-Beichte: Bill Gates packt über Epstein-Albtraum aus – „Jede Minute war ein Fehler“

06. Februar 2026, 13:00 Uhr · Quelle: InvestmentWeek
Schock-Beichte: Bill Gates packt über Epstein-Albtraum aus – „Jede Minute war ein Fehler“
Foto: InvestmentWeek
Bill Gates bezeichnet Treffen mit Jeffrey Epstein als dumm und dementiert neue Vorwürfe aus veröffentlichten Justiz-Akten vehement.
Der Microsoft-Gründer reagiert auf brisante Aktenveröffentlichungen und weist schwere Vorwürfe entschieden zurück.

Die öffentliche Distanzierung erfolgt nach neuen Aktenleaks des US-Justizministeriums

Der Druck auf prominente Persönlichkeiten im Umfeld des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein nimmt erneut zu. Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat sich in einem aktuellen Interview offensiv zu seiner Vergangenheit mit dem Finanzier geäußert und dabei tiefe Reue gezeigt. Auslöser sind neu veröffentlichte Dokumente des US-Justizministeriums.

Gegenüber dem Sender 9News bezeichnete Gates die Treffen als gravierende Fehleinschätzung. Die Strategie des Tech-Milliardärs ist klar: Flucht nach vorn durch absolute Distanzierung, um weiteren Reputationsschaden abzuwenden.

„Es war dumm von mir, Zeit mit ihm zu verbringen. Jede Minute, die ich mit ihm verbracht habe, bereue ich, und ich entschuldige mich“, so Bill Gates im Interview mit 9News.

Gates betonte zudem, dass er mit diesem Gefühl nicht allein dastehe. Die gesellschaftliche Ächtung Epsteins, der 2019 im Gefängnis starb, zwingt ehemalige Kontakte zu klaren Statements.

„Ich bin einer von vielen, die es bereuen, ihn jemals kennengelernt zu haben“, so der Microsoft-Mitgründer weiter.

Ein ominöser E-Mail-Entwurf sorgt für neue, unbestätigte Spekulationen

Die Brisanz der aktuellen Lage ergibt sich aus spezifischen Inhalten der veröffentlichten Akten. Gefunden wurde ein E-Mail-Entwurf aus dem Jahr 2013, gespeichert im Konto von Jeffrey Epstein. Dieser Entwurf richtete sich offenbar an Gates, wurde jedoch laut Gates' Aussagen nie versendet.

Der Inhalt ist politisch und persönlich hochgradig toxisch. Thematisiert werden angeblicher Ehebruch seitens Gates sowie gescheiterte Geschäftsbeziehungen. Besonders gravierend ist der unbelegte Vorwurf, Gates habe Epstein gebeten, Korrespondenz bezüglich einer möglichen Geschlechtskrankheit zu löschen.

Bill Gates wies diese Anschuldigungen kategorisch zurück und spekulierte über die Motive Epsteins, sich selbst solche Nachrichten zu entwerfen.

Philanthropie diente als einziger Beweggrund für die verhängnisvollen Treffen.

Um den Kontext der Treffen ab 2011 zu klären, reiterierte Gates sein Standardnarrativ: Es sei ausschließlich um Fundraising für globale Gesundheitsziele gegangen. Epstein habe suggeriert, Zugang zu wohlhabenden Spendern zu haben.

Gleichzeitig legte Gates Wert auf die Feststellung, dass er niemals die berüchtigte Privatinsel Epsteins betreten habe, die als Zentrum des Missbrauchsrings gilt. Auch Treffen mit Frauen, die durch Epstein vermittelt wurden, bestritt er vehement.

Die juristische und mediale Aufarbeitung des Falls Epstein bleibt für die involvierte Elite ein Minenfeld, da die reine Nennung in den Akten zwar kein Fehlverhalten beweist, aber erhebliche Reputationsrisiken birgt.

Finanzen / Epstein-Skandal / Bill Gates / US-Justizministerium / Aktenleaks / Philanthropie / Distanzierung
[InvestmentWeek] · 06.02.2026 · 13:00 Uhr
[0 Kommentare]
bitcoin, blockchain, currency, coin, gold, money, finance, digital, crypto, payment
Der Bitcoin-Kursrückgang ist nicht isoliert zu betrachten, da die börsengehandelten Fonds (ETFs), die die Performance der Kryptowährung nachbilden, in der vergangenen Woche ihre größten Abflüsse seit Ende Januar verzeichneten. Daten von SoSoValue zeigen, dass der Mai nach zwei aufeinanderfolgenden Wochen massiver Abflüsse negativ ausfällt. Über […] (00)
vor 1 Stunde
Serpil Midyatli (Archiv)
Berlin - Serpil Midyatli, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, hat Torsten Albig für dessen Vorstoß in Sachen Minderheitsregierung kritisiert. "Albig ist absolut auf dem Irrweg", sagte Midyatli dem "Tagesspiegel". Die AfD sei menschenverachtend und demokratiefeindlich. Als Sozialdemokratin werde sie immer und überall gegen die AfD kämpfen, daher […] (01)
vor 46 Minuten
Katie Price hat erklärt, dass sie ihren Ehemann Lee Andrews vermisst – neun Tage nach dessen Verschwinden.
(BANG) - Katie Price hat erklärt, dass sie ihren Ehemann Lee Andrews vermisst – neun Tage nach dessen Verschwinden. Das frühere Glamour-Model feierte seinen 48. Geburtstag am Freitag (22. Mai) allein und veröffentlichte in den sozialen Medien ein bewegendes Video mit Fotos von sich und Lee, der seit vergangener Woche nicht mehr gesehen wurde, als er […] (00)
vor 8 Stunden
2CV-Comeback: Legendäre Ente kehrt als Stromer für unter 15.000 Euro zurück
Sie soll, wie früher, ein echtes »Volksauto sein, »gemacht für den Alltag« – und nun die Elektromobilität demokratisieren: Citroën-Chef Xavier Chardo hegt mit dem Comeback der Ente große Pläne. Der legendäre, kurvige Kleinwagen habe, so Chardo, 1948 »Millionen Menschen die Freiheit der Mobilität geschenkt«. Zeit also, den Gedanken auf moderne Art neu zu […] (00)
vor 3 Stunden
Sony verschweigt die ganze Wahrheit: PS Plus wird plötzlich auf allen Tarifen teurer
Erst hieß es, nur Essential-Neukunden zahlen mehr. Jetzt ist klar: Sony hat bei der Ankündigung der PlayStation Plus Preiserhöhung geschickt getrickst. Denn auch die Luxus-Tarife Extra und Premium werden kräftig angehoben – allerdings nur bei kürzeren Laufzeiten. Ein cleverer Schachzug, der vor allem eines verrät: wohin die Reise mit der PS6 gehen […] (00)
vor 2 Stunden
Lifetime setzt neuen True-Crime-Thriller mit Tia Mowry an
Mit «Single Black Tenant» kehrt Tia Mowry Ende Juni für eine weitere Produktion zum US-Sender Lifetime zurück. Der amerikanische Fernsehsender Lifetime baut seine Reihe „Ripped from the Headlines“ weiter aus und setzt dabei erneut auf Tia Mowry. Die Schauspielerin übernimmt in dem neuen Thriller Single Black Tenant nicht nur die Hauptrolle, sondern fungiert auch als ausführende Produzentin. […] (00)
vor 6 Stunden
Uli Hoeneß
München (dpa) - Uli Hoeneß hat die Kommunikation um die Nominierung des deutschen WM-Torwarts durch Bundestrainer Julian Nagelsmann bemängelt. «Das war nicht in Ordnung, nicht fair», sagte der 74 Jahre alte Ehrenpräsident des FC Bayern München im «Spiegel»-Spitzengespräch. Es sei ein Fehler gewesen, bereits im Frühjahr die Entscheidung zu verkünden, […] (01)
vor 6 Stunden
Modellbau Utensilien professionell entfetten und reinigen
Mörfelden-Walldorf, 23.05.2026 (lifePR) - Modellbau Utensilien professionell entfetten und reinigen Jeder Modellbauer kennt das Problem: fettige Fingerabdrücke, Staub oder Schweiß auf empfindlichen Bauteilen. Gerade beim Kleben oder Lackieren ist eine absolut saubere Oberfläche entscheidend, damit die Arbeit gelingt und das Modell ein perfektes Finish […] (00)
vor 11 Stunden
 
Strategischer Rückzug aus einem Schlüsselmarkt Guzman Y Gomez Ltd., die australische […] (00)
coin, currency, ethereum, ether, bitcoin, crypto currency, block chain, finance, dice, digital
Ethereum steht unter verstärktem Verkaufsdruck, nachdem es nicht gelungen ist, einen […] (00)
Eine reformorientierte Vision Die kürzliche Amtseinführung von Kevin Warsh als […] (00)
Olaf Scholz (Archiv)
Berlin - Der ehemalige SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz soll die Leitung einer […] (01)
«Terra Xplore» fragt: Wie unser Zuhause die Psyche beeinflusst
Leon Windscheid geht im ZDF der Frage nach, wie Wohnraum unser Denken, Fühlen und Verhalten […] (00)
Polizei stellt in Brasilien gefälschte WM-Sammelbilder sicher
Nova Iguaçu (dpa) - Knapp drei Wochen vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft hat die Polizei […] (00)
Screamer gibt Vollgas – kostenlose Demo und Rabatt‑Aktion gestartet
Milestone hat heute eine kostenlose Demo für Screamer veröffentlicht. Auf PlayStation […] (00)
Miley Cyrus hat jetzt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
(BANG) - Miley Cyrus war zu Tränen gerührt, als sie sich bei ihrer Familie bedankte, […] (00)
 
 
Suchbegriff