«Rosen und Reis»: ARD zeigt Komödie am Freitagabend

Am 22. Mai setzt Das Erste ausnahmsweise auf die Hochzeitskomödie «Rosen und Reis» zur Primetime.
Am Freitag, den 22. Mai, um 20:15 Uhr setzt Das Erste auf ungewohnte Programmierung: Statt einer Reihenproduktion läuft mit Rosen und Reis ein abgeschlossener Spielfilm aus dem Jahr 2024. Die Komödie erzählt von drei Paaren, zwei Hochzeiten und einer ganzen Reihe von Lügen, die das Liebesleben ordentlich durcheinanderwirbeln – und bringt damit frischen Wind in den sonst eher fest strukturierten Freitagabend.
Im Zentrum steht Maike, gespielt von Anneke Kim Sarnau, die mit den Folgen eines Seitensprungs kämpft. Ihr Mann Sören (Oliver Wnuk) kann die Affäre nicht vergessen – und soll auf Maikes Vorschlag hin selbst fremdgehen. Was zunächst wie ein Befreiungsschlag wirkt, entwickelt schnell eine Eigendynamik, die das ohnehin fragile Gleichgewicht der Beziehung weiter ins Wanken bringt. Parallel eskaliert das Gefühlschaos rund um Maikes Schwester Inka (Nikola Kastner), deren Hochzeit unter keinem guten Stern steht.
Während die wohlhabende Schwiegermutter eine pompöse Feier plant, wachsen bei Inka Zweifel an der gesamten Situation. Gleichzeitig sorgen Affären, Missverständnisse und aufgedeckte Lügen dafür, dass sich das Beziehungsgeflecht immer weiter verkompliziert. Spätestens als auch noch eine zentrale Notlüge auffliegt, droht das gesamte Hochzeitsprojekt zu scheitern.

