Resident Evil Requiem: Neuer Stalker schockt Spieler – Unbesiegbar & schlau wie nie
Wer bei Resident Evil an Gänsehaut denkt, hat wahrscheinlich sofort Mr. X aus Resident Evil 2 oder die einschüchternde Lady Dimitrescu vor Augen. Doch mit Resident Evil Requiem kommt jetzt ein Stalker-Monster um die Ecke, das all diesen Ikonen glatt die Show stiehlt – und einen dabei nachts garantiert wachhält. Capcom scheint mit Requiem wirklich auf Nummer krass gegangen zu sein, und was die ersten Content Creators nach der neuen Demo berichten, klingt ehrlich gesagt wie ein Albtraum auf zwei Beinen. Oder, sagen wir besser: auf weiß Gott wie vielen Beinen.
Der Stalker aus deinen schlimmsten Träumen
Werbung hin oder her – das Vieh aus Resident Evil Requiem, das sich „so groß, dass es sich durch Türrahmen ducken muss“, beschreibt, ist einfach nur monströs. Die ersten Szenen zeigen, wie das Biest eine infizierte Leiche frisst und dann sofort Jagd auf Protagonistin Grace macht. Und du denkst vielleicht: „Na ja, versteck dich einfach im Schrank!“ Kannste vergessen! Der neue Stalker hat nicht nur die Muskeln, sondern auch das Köpfchen: Verstecke zerschmettert er locker und wenn du dich in Sicherheit wähnst, zieht er sich mit fiesen Tentakelarmen einfach durch eine Öffnung in der Decke, verschwindet – und taucht woanders wieder auf. Da hilft selbst das beste Kopfkissen über dem Gesicht nicht mehr.
Alien-Feeling mit extra Psycho-Faktor
Viele, die selbst die Demo spielen durften, ziehen einen klaren Vergleich zu „Alien: Isolation“. Und das ist wirklich das höchste Lob für einen Horrorstalker! Denn wie das Alien schnüffelt auch dieses Monster die Luft nach dir ab, lässt dich durch Geräusche wissen, dass du alles andere als allein bist – und nutzt die Umgebung viel raffinierter, als es seine Vorgänger je getan haben. Licht aus? Kein Problem! Der Stalker kann tatsächlich das Licht kappen, um dich noch angespannter zu machen. Mal ehrlich, wer zum Geier programmiert eigentlich so einen bösen KI-Gegner?
Content Creators berichten von Momenten, in denen sie total sicher glaubten, den neuen Stalker abgehängt zu haben. Ziemlich naiv, wie sich schnell rausstellte: Türen zuwerfen und hoffen reicht nicht – der Angstgegner schaltet kurzerhand das Licht ab und spielt mit deinen Nerven, statt plump durch die Wand zu brechen. Das fühlt sich alles viel weniger nach Skript, sondern viel mehr nach einem richtig bösartigen Versteckspiel an. Aber genau deshalb schmelzen wir doch für diese Spiele, oder?
Unbesiegbar und unberechenbar
Neben seiner Intelligenz kommt noch dazu: Unbesiegbar ist das Ding auch noch. Weder Wumme noch Fallen helfen, du kannst den Stalker nicht ausschalten, sondern nur überleben – ein Gefühl, das selten so greifbar war. In der Demo wurde sogar eine Szene beschrieben, in der eine zerbrochene Flasche das Monster in die Flucht schlägt. Warum? Gute Frage. Empfindlich für Lärm, für Licht oder einfach nur sadistische KI – man weiß es (noch) nicht. Sicher ist nur: Egal was du versuchst, du bist nie wirklich sicher!
Was dich noch erwartet – und wie es weitergeht
Das neue Requiem setzt gezielt auf die Wechselwirkung zwischen First- und Third-Person-Modus, was deinen Puls spätestens dann dauerhaft hochhält, wenn das Monster lautlos über deinem Kopf durch die Schächte gleitet. Die schiere Unberechenbarkeit, gepaart mit der klassischen Resident Evil-Spannung, sorgt wirklich dafür, dass das alte Horror-Genre wieder richtig Schwung bekommt. Und selbst die coolsten Content Creators, die schon alles gesehen haben, wirkten nach ihren ersten Minuten im Spiel merklich…ja, nervös.

