Rauchentwicklung bei der Weltklimakonferenz in Brasilien: Ein kurzes Intermezzo
Bei der diesjährigen Weltklimakonferenz in Brasilien sorgte ein Feuer für einen unerwarteten Zwischenfall. Rauch stieg aus einem der großen Zelte empor, wie Reporter der Deutschen Presse-Agentur beobachteten. Glücklicherweise blieb es bei Sachschäden: Laut Aussagen der Sicherheitskräfte kam es zu keinen Verletzungen.
Das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Dennoch entschieden sich die Organisatoren, aus Sicherheitsgründen eine Evakuierung des Geländes zu veranlassen. Alle Delegierten wurden per E-Mail informiert, die Konferenzräume zu verlassen, nachdem in Zone B ein Brandherd gemeldet wurde.
Dicker, unangenehm riechender Qualm verursachte zusätzliche Unannehmlichkeiten, da er in Richtung der Bushaltestellen zog, an denen sich Hunderte Menschen im Regen sammelten. Noch sind die Ursachen des Brandes unklar.
Die Weltklimakonferenz, die über zwei Wochen hinweg Beratungen durchgeführt hat, soll planmäßig an diesem Freitag enden. Eine Verlängerung um Stunden oder gar Tage steht jedoch im Raum, falls sich weitere Herausforderungen ergeben sollten.

