Perfekte Welle. Die 6. Deutsche Meisterschaft im Rapid Surfing begeistert in Freiburg: Valeska Schneider und Lennard Weinhold sind Deutsche Meister:innen
Am letzten Septemberwochenende verwandelte sich Freiburg in einen Surf-Hotspot: 70 Athlet:innen kämpften um die Rapid-Surf-Krone – begleitet von Livestream, Podcast und Feierlaune
Freiburg, 30.09.2025 (lifePR) - Der Deutsche Wellenreitverband (DWV) lud am 27. und 28. September zur sechsten Deutschen Meisterschaft im Rapid Surfing, präsentiert von MINI, nach Freiburg. Über 70 Athlet:innen zeigten beiIrie Surfihr Können und kämpften um die nationalen Rapid-Surf-Titel – live begleitet von Stream und Podcast. Zwei Tage lang sorgten packende Wettkämpfe, spektakuläre Tricks und urbane Surf-Vibes für Begeisterung bei Fans vor Ort und online.
Die Finals am Sonntag lockten über tausend Zuschauer:innen an, während Fans das Event live im Stream verfolgten. Parallel dazu begleitete derLive-Podcast „FLUT & FLOW“ von Spontent direkt von der Welle– mit spannenden Insights und Stimmen aus der Szene. Maximilian Lex schrieb deutsche Rapid-Surf-Geschichte: Er stand den erstenKerrupt Flipin einem Contest und riss die Zuschauer mit.
Rapid Surfing als neue europäische Disziplin
Seit 2019 veranstaltet der DWV Deutsche Meisterschaften in dieser jungen Sportart. Das Event bestätigte erneut, dass Rapid Surfen in Deutschland und Europa auf dem Vormarsch ist – die European Surfing Federation kündigte bereits an, 2026 die erste Europameisterschaft im Rapid Surfing auszurichten. „Ein Meilenstein, Rapid Surfing ist jetzt offiziell eine europäische Disziplin“, freut sich Michael Zirlewagen, Präsident des DWV und „Zusammen mit vielen weiteren engagierten Menschen, Vereinen und Verbänden aus mehreren europäischen Ländern haben wir daran gearbeitet – und sind damit einen wichtigen Schritt in die Professionalisierung des Sports auf europäischer Ebene gegangen.“
Urbanes Surf-Feeling mitten in Freiburg
Austragungsort warIrie Surf, die neue Surf-Location mit stehender Welle, die sowohl Anfänger:innen als auch erfahrenen Surfer:innen perfekte Bedingungen bot. Neben den Wettkämpfen sorgten Live-Podcast, Community-Aktionen und urbane Atmosphäre für ein einzigartiges Eventfeeling – Freiburg wurde zum Hotspot der deutschen Rapid-Surf-Szene.
Über Rapid Surfing
Rapid Surfen unterscheidet sich vom klassischen Wellenreiten: Die Welle bleibt stehen – künstlich erzeugt oder in einem Fluss – und erlaubt spektakuläre Tricks auf begrenztem Raum. Die Sportart kombiniert Elemente aus Wellenreiten, Skateboarding und Snowboarding und begeistert durch hohe athletische Dynamik.
Unterstützung und Dank
Der Deutsche Wellenreitverband bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmer:innen, die so zahlreich erschienen sind und die Meisterschaften mit ihrer Leidenschaft und ihrem Einsatz zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. Ein besonderer Dank gilt zudem den SponsorenMINI,O2,Pure SurfcampsundDryrobe, die durch ihre Unterstützung das Event möglich gemacht haben. Unser Dank geht außerdem an alle Helfer:innen vor Ort, ohne deren Einsatz diese Meisterschaften nicht in dieser Form hätten stattfinden können.
Jede MengeBilder und der Newscut zur freien Verwendung (Namensnennung Inshore/DWV)
Ergebnisse und Titelträger:innen
In acht Divisionen – Open Women, Open Men, Juniors (W), Juniors (M), Masters (W), Masters (M), Grandmasters (M) – wurden die nationalen Meister:innen gekürt:
- Open Women
- Valeska Schneider (Score: 17.50)
- Ina Schorr (Score: 15.44)
- Anika Weizel (Score: 15.00)
- Open Men
- Lennard Weinhold (Score: 18.27)
- Joshi Holy (Score: 17.87)
- Marius Gerlach (Score: 17.73)
- Masters (M)
- Alexander Schmidt-Hellwig (Score: 14.84)
- Mario Gerlach (Score: 11.97)
- René Bellack (Score: 11.60)
- Masters (W)
- Nina Teller (Score: 14.60)
- Nadine Ziesing (Score: 12.77)
- Kathrin Berndsen (Score: 10.63)
- Masters (W)
- Nina Teller (Score: 14.60)
- Nadine Ziesing (Score: 12.77)
- Kathrin Berndsen (Score: 10.63)
- Grandmasters (M)
- Jörn Seemann (Score: 15.50)
- Nenad Wohlschläger (Score: 12.17)
- Guido Meier (Score: 12.13)
- Juniors (M)
- Maximilian Lex (Score: 16.97)
- Leander Lu (Score: 13.46)
- Jano Lübbers (Score: 10.37)
- Juniors (W)
- Lea Sasse (Score: 16.40)
- Nike Krafft (Score: 14.07)
- Lia Aretz (Score: 11.07)

