Olaf Scholz bekräftigt Solidarität mit der Ukraine in letzter Amtshandlung
Zum Abschluss seiner Kanzlerschaft hat Olaf Scholz (SPD) die unerschütterliche Unterstützung Deutschlands für die Ukraine erneut hervorgehoben. In einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sprach Scholz seinen Dank für die vertrauensvolle Kooperation zwischen den beiden Nationen aus, wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit berichtet.
Scholz lobte Selenskyjs Führungsstärke und unterstrich den Mut und die Tapferkeit, die der Präsident und das ukrainische Volk im Angesicht der russischen Aggression an den Tag legen. Damit würdigte er die unerschütterliche Entschlossenheit der Ukraine in dieser schwierigen Zeit.
Zudem hoben Scholz und sein Sprecher die Bedeutung der jüngsten Diplomatie Bemühungen hervor. Die bedingungslose Bereitschaft Selenskyjs zu einer 30-tägigen Waffenruhe, so Scholz, sei ein deutliches Zeichen dafür, dass niemand mehr den Frieden herbeisehne als die Ukraine. Der Bundeskanzler appellierte daher an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, dieses Signal zu erwidern, seine taktischen Verzögerungen aufzugeben und den brutalen Feldzug zu beenden.

