NIOB durchteuft in Seigneurie mehr als 211 Meter kumulativen Pegmatit mit vielversprechenden Explorationsindikatoren für Nb und REE; die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus
Darunter ein durchgängiger zentraler Pegmatit-Abschnitt von 105,45 Metern; Laborergebnisse und mineralogische Bestätigung liegen noch nicht vor

29. April 2026, 13:40 Uhr · Quelle: Pressebox
NIOB durchteuft in Seigneurie mehr als 211 Meter kumulativen Pegmatit mit vielversprechenden Explorationsindikatoren für Nb und REE; die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus
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Abbildung 1: Bohrkern von SGN-2026-007, vor Ort ausgelegt, mit rot-rosafarbenen granitischen Pegmatit-Abschnitten. Das Bohrloch durchteufte 211,25 Meter kumulativen Pegmatit über 290 Meter, einschließlich eines durchgängigen Abschnitts von 105,45 Metern v
NIOB's Bohrung in Seigneurie zeigt einen 211-Meter-Pegmatit mit Indikatoren für Niob und Seltenerdmetalle, was weitere Untersuchungen ankurbelt.

Vancouver, British Columbia, 29.04.2026 (PresseBox) - North American Niobium and Critical Minerals Corp. (CSE: NIOB) (FWB: KS82.F) (OTCQB: NIOMF) (NIOB oder das Unternehmen) durchteufte in seinem Projekt Seigneurie in Québec einen Pegmatit-Abschnitt, der unter den größten jemals öffentlich bekannt gegebenen Pegmatit-Bohrabschnitten den vierten Platz belegt (siehe Tabellen 1 und 2). SGN-2026-007 durchteufte 211,25 Meter kumulativen Pegmatit, dessen Zentrum ein zusammenhängender Kernabschnitt von 105,45 Metern ist, der eine erhöhte radiometrische Reaktion sowie anhand der portablen Röntgenfluoreszenzanalyse (pXRF) qualitative Indikatoren aufwies, die das Unternehmen als vielversprechend für potenzielle Niob (Nb)- und Seltenerdmetalle (REE)-haltige Mineralien betrachtet. Die Laborergebnisse stehen derzeit noch aus. Diese ersten Ergebnisse sprechen für eine Fortsetzung der geologischen Modellierung und für Folgearbeiten, um die Geometrie und Kontinuität des Pegmatitsystems in der Tiefe zu untersuchen.

Highlights

-          Bisher größter gemeldeter einzelner Pegmatit-Abschnitt in Seigneurie: durchgängiger 105,45 Meter langer Hauptabschnitt von 63,85 bis 169,3 Metern innerhalb von 211,25 Metern mit kumulativem Pegmatit in Bohrloch SGN-2026-007 (siehe Abbildung 1)

-          Die anhaltend erhöhte Reaktion des Gammastrahlenspektrometers im gesamten Hauptpegmatit wird vom Unternehmen als vielversprechender qualitativer Explorationsindikator für eine potenzielle REE- und Nb-Mineralisierung betrachtet.

-          Ein hellbraunes Mineral in direkter Vergesellschaftung mit Magnetit wies bei einer portablen RFA-Untersuchung erhöhte Werte für Niob, Yttrium und Phosphor auf (nur Richtwerte; siehe nachstehende Angaben zur pXRF-Untersuchung und Abbildung 3).

-          Die Alteration des Kerns und die Mineralogie scheinen ausgeprägter zu sein als an der Oberfläche – der Gehalt an Rauchquarz und Titan(Ti)-Magnetit übersteigt die Werte, die im Ausbiss von Schlitz 2 dokumentiert wurden, dem bislang besten Schlitzprobenabschnitt in Seigneurie. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass dies darauf hindeutet, dass in dem Bohrloch ein weiter entwickelter Teil des Pegmatitsystems erkundet wird.

-          Quarz und Magnetit sind räumlich vergesellschaftet mit Nb-REE-haltigen Phasen – eine vorrangige Beobachtung für die Laborpetrographie, da die Bestätigung dieser Vergesellschaftung die Annahme eines in Magnetit lagernden Nb-REE-Ziels unterstützen würde.

Im nächsten Schritt sind petrographische und mineralogische Untersuchungen an ausgewählten Abschnitten vorgesehen, unter anderem am Hauptabschnitt von 105,45 Metern und dem mit Magnetit vergesellschafteten hellbraunen Mineral, um die Niob-Yttrium- und Phosphor-haltige Phase zu bestätigen. Falls die Laboruntersuchungen und mineralogischen Studien das Vorhandensein und die Verteilung von Nb-REE-haltigen Phasen in Vergesellschaftung mit Titan-Magnetit bestätigen, kann das Unternehmen prüfen, ob eine Magnetabscheidung oder andere Aufbereitungsverfahren für zukünftige Untersuchungen relevant sein könnten. Es wurden keine metallurgischen Untersuchungen durchgeführt. Das Unternehmen weist zudem darauf hin, dass sich Seigneurie ca. 1 Kilometer westlich des Sankt-Lorenz-Stroms befindet, dass an der Oberfläche Pegmatit-Ausbisse vorhanden sind und dass sich in der Nähe des Prospektionsgebiets eine Stromleitung von Hydro-Québec befindet. Diese Hinweise zur Infrastruktur sind vorläufig und lassen keine Rückschlüsse auf wirtschaftliche Rentabilität, Entwicklungspotenzial, Genehmigungssicherheit oder Zugang zur Stromversorgung zu.

ZUSAMMENFASSUNG FÜR BOHRLOCH SGN-2026-007

Das Konzessionsgebiet Seigneurie liegt in der Provinz Grenville in Québec und ist ein Schwerpunkt der Explorationskampagne des Unternehmens für 2026 zur Suche nach Niob- und Seltenerdmetallhaltigen Pegmatitsystemen. SGN-2026-007 ist Teil einer Nord-Süd-Bohrlinie, die auf das Pegmatitsystem von Seigneurie in der Tiefe abzielt (siehe Abbildung 4).

SGN-2026-007 weist Nb-REE-Indikatoren auf

Der durchteufte Pegmatit ist ein roter bis rosafarbener granitischer Pegmatit mit unterschiedlichen Konzentrationen von Rauchquarz und eingesprengtem Magnetit.

Die durchgängige zentrale Zone, ein 105,45 Meter langes Pegmatitintervall von 63,85 bis 169,3 Metern, ist mit Gammastrahlenspektrometer-Spitzenwerten (von bis zu etwa 1.400 Zählimpulsen pro Sekunde) verbunden, die rauchquarzreiche Abschnitte und titanreiche Magnetitmineralien innerhalb des Hauptpegmatits aufweisen. Ein hellbraunes Mineral, das in direkter Vergesellschaftung mit Magnetit festgestellt wurde, ergab beim portablen RFA-Screening erhöhte Niob-, Yttrium- und Phosphorwerte; die kombinierten Reaktionswerte von Gammastrahlenspektrometer und portabler Röntgenfluoreszenzanalyse werden vom Unternehmen als vielversprechende qualitative Indikatoren für eine potenzielle Niob- und Seltenerdmineralisierung betrachtet. Die Proben wurden an das Labor versandt; die Untersuchungsergebnisse stehen noch aus.

Bei der Kernprotokollierung wurde eine hellbraune Mineralansammlung festgestellt, die in Abbildung 3 dargestellt ist und in enger räumlicher Vergesellschaftung mit titanreichen Magnetitkörnern auftritt. Die hellbraune Mineralansammlung ergab bei der portablen RFA deutliche Spitzen bei Niob, Yttrium, Phosphor und Zirkonium.

Zu den Muttergesteinen zwischen den Pegmatit-Abschnitten gehören Biotitgneis, rosafarbener Gneis und Amphibolit. Die wahren Mächtigkeiten wurden noch nicht ermittelt und werden geschätzt, sobald das geologische Modell mit den verbleibenden Bohrlochdaten aktualisiert wurde.

SGN-2026-007 deutet auf mögliche Anzeichen für ein Niob-Seltenerd-System in der Tiefe hin

Die bisher besten aus dem Projekt Seigneurie gemeldeten Oberflächenergebnisse wurden mit radiometrischen Anomalien in Zusammenhang gebracht. Schlitz 2, der zuvor als das beste oberflächennahe Schlitzprobenintervall des Unternehmens in Seigneurie gemeldet wurde, wies anomale Werte für Dysprosium, Hafnium, Zirkonium und Niob auf.

Das Unternehmen wertete die Ergebnisse der Schlitzproben aus und stellte fest, dass die radiometrischen Elemente Uran und Thorium zusammen mit Niob und schweren Seltenerdmetallen vorkommen. Dies deutet darauf hin, dass erhöhte Gammastrahlenmesswerte dem Unternehmen helfen könnten, vielversprechende Niob-Seltenerd-Mineralisierungen in Seigneurie zu identifizieren.

Bohrloch SGN-2026-007 verzeichnete eine anhaltend erhöhte radiometrische Reaktion sowie eine stärkere Alteration und einen höheren Gehalt an Rauchquarz und Magnetit als an der Oberfläche in Schlitz 2 beobachtet. Nach Auffassung des Unternehmens deuten diese Merkmale darauf hin, dass das Bohrloch möglicherweise einen stärker mineralisierten Teil des Systems erprobt, mit Potenzial für höhere Gehalte vorbehaltlich der Laboranalysen.

Informationen zur portablen RFA

Die in dieser Pressemitteilung genannten Daten aus der portablen Röntgenfluoreszenzanalyse (pXRF) wurden mit einem Handgerät am Bohrkern als Protokollierungshilfe und qualitatives Screening-Instrument erfasst. Die pXRF-Messwerte sind lediglich Richtwerte und werden nicht als quantitative Ergebnisse für die Offenlegung von Mineralvorkommen anerkannt. In dieser Pressemitteilung werden keine pXRF-Konzentrationen veröffentlicht. Quantitative geochemische Ergebnisse werden erst nach der Laboranalyse und dem Abgleich mit den Qualitätssicherungsdaten der zertifizierten Referenzmaterialien (CRM), Leerproben und Doppelproben gemeldet.

Sachliche Grundlage für die vergleichende Rangfolge

Das Unternehmen ist der Ansicht, dass der kumulative Pegmatit-Abschnitt von 211,25 m in Bohrloch SGN-2026-007 zu den weltweit längsten öffentlich bekannt gegebenen Bohrlochabschnitten für Nb-REE-haltige Systeme zählt. Als Maßstab dient die gesamte kumulative Bohrlochlänge des in einem einzelnen Bohrloch durchteuften mineralisierten Muttergesteins, wie sie vom Betreiber in öffentlich zugänglichen Pressemitteilungen oder technischen Offenlegungen angegeben wird. Seigneurie wird in dieser Pressemitteilung als Pegmatitsystem mit Nb-REE-haltigen Mineralien bezeichnet; es wurde keine Mineralressource geschätzt, und Seigneurie wird nicht als Lagerstätte eingestuft. Die vom qualifizierten Sachverständigen geprüfte Vergleichsgruppe ist in den beiden nachstehenden Tabellen dargestellt: (i) Nb-REE-haltige Vergleichsobjekte, zu denen sowohl in Pegmatiten als auch in alkalischen Intrusionen gelagerte Nb-REE-Systeme gehören und die geologisch und geochemisch die engsten Analoga zu Seigneurie darstellen, sowie (ii) LCT (Lithium-Cäsium-Tantal)-Pegmatitprojekte, die zur Veranschaulichung des weiteren Kontexts der verschiedenen Pegmatitlagerstättentypen aufgeführt werden. Für jedes Projekt wird nur der längste öffentlich bekannt gegebene Bohrlochabschnitt angegeben.

Gewährung von RSUs

Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass es gemäß seinen Aktienoptions- und Restricted Share Unit-Plänen dem Chief Executive Officer des Unternehmens insgesamt 200.000 Restricted Share Units („RSUs“) gewährt hat, vorbehaltlich der erforderlichen behördlichen Genehmigung, einschließlich der Genehmigung durch die Canadian Securities Exchange. Jede RSU berechtigt den Inhaber, nach Unverfallbarkeit eine Stammaktie des Unternehmens zu erhalten. Die RSUs werden unmittelbar nach dem Gewährungsdatum unverfallbar.

Qualifizierter Sachverständiger

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) erstellt. Clyde McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierter Sachverständiger gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und genehmigt. Herr McMillan steht als leitender Angestellter und Aktionär in einem Nahverhältnis zum Unternehmen.

Bohrloch SGN-2026-007 wurde mit einem Azimut von N10 Grad östlich von geografischem Norden (N10E) und einem Einfallswinkel von 45 Grad nach Norden ausgeführt. Der Standort des Bohrlochansatzes wurde durch drei unabhängige Messungen verifiziert: geplante Position, vor der Bohrung festgelegte Position und nach der Bohrung vermessene Position. Das Bohrloch wurde in einer Gesamttiefe von 290 Metern abgeschlossen.

Zur Unterstützung der Interpretation, nach welcher radiometrische Elemente als Indikatoren dienen, überprüfte das Unternehmen die Pearson-Korrelationsstruktur zwischen 11 wichtigen Indikatoren-, radiometrischen und REE-Gruppen-Elementen in den 12 Oberflächenproben aus Schlitz 2 (ALS-Methode ME-MS71L; siehe Abbildung 6). Die Analyse zeigt eine starke Korrelation zwischen Niob und Uran (r = 0,96), Thorium (r = 0,81) und den schweren Seltenerdmetallen Dysprosium (r = 0,80) und Terbium (r = 0,81). Thorium wiederum korreliert sehr stark mit den schweren Seltenerdmetallen (Th-Dy = 0,94, Th-Tb = 0,93). Zirkonium und Hafnium weisen eine nahezu perfekte Übereinstimmung auf (r = 0,99). Nach Interpretation des Unternehmens liefert diese Kovariation einen direkten quantitativen Beleg für die am Kern von SGN-2026-007 beobachtete Reaktion des Gammastrahlenspektrometers und stellt damit einen soliden Indikator für Nb- und HREE-Mineralisierungen in Seigneurie dar.

Die in dieser Pressemitteilung aufgeführten portablen RFA-Analysen wurden mit einem tragbaren MAX/CORE-Analysator von Evident Vanta im GeoChem 3-Beam-Modus anhand von Punktmessungen an repräsentativen Bohrkernen während der Bohrlochprotokollierung durchgeführt. Das Gerät wurde von Geospectra Mining Technologies gemietet und mit einem Kalibrierzertifikat geliefert, das die werkseitige Kalibrierung vor dem Einsatz bestätigte. Alle Messungen wurden von einem zugelassenen pXRF-Bediener durchgeführt. Die Qualitätskontrolle vor Ort umfasste während des gesamten Programms regelmäßige Messungen an zertifizierten Referenzmaterialien (CRM) und Instrumenten-Leerproben, um die Analyseleistung zu überwachen und etwaige Abweichungen festzustellen. In dieser Pressemitteilung werden keine pXRF-Werte gemeldet. Da pXRF-Messungen semiquantitativ sind, wurde das Analysegerät ausschließlich zur Bestätigung des Vorhandenseins von Zielelementen und der damit verbundenen Mineralisierung während der Kernprotokollierung verwendet.  

Die in SGN-2026-007 aufgezeichneten Messwerte des Gammastrahlenspektrometers stimmen räumlich mit den historischen radiometrischen Messungen überein, die SOQUEM 1977 im selben Prospektionsgebiet durchgeführt hat (Quebec MERN open-file report GM 34527, 'Campagne de Forage, Anomalie C11R10, Projet 22-3023'). Bei den Arbeiten von 1977 wurde eine radiometrische Anomalie in Seigneurie identifiziert, die anschließend im Rahmen des Bohrprogramms des Unternehmens für 2026 anvisiert wurde. Die Tatsache, dass die Messwerte des heutigen tragbaren Gammastrahlenspektrometers den Ort und die Intensität der historischen Reaktion von 1977 reproduzieren, stellt eine unabhängige Kreuzvalidierung der radiometrischen Anomalie dar, die mit SGN-2026-007 untersucht werden sollte.

Die in dieser Pressemitteilung genannten mineralogischen Bestimmungen basieren ausschließlich auf der visuellen Kernprotokollierung und der portablen RFA; für die gemeldeten Abschnitte liegen noch keine Laboranalyseergebnisse vor. Die Proben wurden an ein akkreditiertes Labor versandt. Die geochemischen Ergebnisse – einschließlich etwaiger quantitativer Angaben zu Niob, Seltenerdmetallen, Yttrium, Phosphor, Zirkonium oder anderen Metallen – werden nach Eingang der Analyseergebnisse und nach Abschluss der Qualitätssicherungsprüfung gemeldet. Die radiometrischen Messungen am Bohrkern wurden mit einem tragbaren Gammastrahlenspektrometer als Hilfsmittel für die qualitative Protokollierung durchgeführt und ersetzen keine Laboruntersuchung. Die Messwerte der portablen RFA sind nur Richtwerte und werden in dieser Pressemitteilung nicht als quantitative Ergebnisse gemeldet.

Die Aussage, dass das Bohrloch SGN-2026-007 zu den fünf längsten öffentlich bekannt gegebenen Nb-REE-haltigen Pegmatit-Bohrlochabschnitten der Welt zählt, basiert auf der Auswertung von Pressemitteilungen und technischen Veröffentlichungen zu vergleichbaren Projekten durch den qualifizierten Sachverständigen. Dazu zählen unter anderem Motzfeldt (Prospektionsgebiet Aries, Grönland; Ram Resources Ltd., längster bekannter Abschnitt PSRK-014 mit 192,5 m), B-Zone von Strange Lake (Quebec / Labrador, Kanada; Quest Rare Minerals Ltd., längster gemeldeter Pegmatit-artiger Abschnitt BZ11218 mit 144,4 m), Tanbreez (Grönland; Critical Metals Corp., geschichtetes Nephelinsyenit-Muttergestein) und Norra Kärr (Schweden; Tasman Metals Ltd. / Leading Edge Materials Corp., agpaitisches Nephelinsyenit-Muttergestein). Wenn die Abschnitte in peralkalischem Granit, Nephelinsyenit oder anderen intrusiven Muttergesteinen statt in klassischen Nb-REE-haltigen Pegmatiten vorkommen, wurden sie eher als allgemeinere Vergleichsgrößen denn als direkte Pegmatit-Vergleichsobjekte betrachtet. Der qualifizierte Sachverständige hat die Bohrprotokolle, Kernfotos, Gammastrahlenspektrometer-Daten, portablen RFA-Screeningdaten und Feldaufzeichnungen für SGN-2026-007 geprüft und die in dieser Pressemitteilung angegebenen Intervalle bestätigt. Die Laborergebnisse für SGN-2026-007 stehen zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung noch aus. Die Ergebnisse der portablen RFA sind lediglich Richtwerte, unterliegen Matrix- und Kalibrierungsbeschränkungen und ersetzen keine Laboranalyse.

McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierter Sachverständiger gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und genehmigt. Herr McMillan steht als leitender Angestellter und Aktionär in einem Nahverhältnis zum Unternehmen.

ÜBER NORTH AMERICAN NIOBIUM AND CRITICAL MINERALS CORP.

North American Niobium and Critical Minerals Corp. ist ein nordamerikanisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Projekten mit Edel- und Basismetallen sowie kritischen Rohstoffen spezialisiert hat. Zum Portfolio des Unternehmens zählen die Konzession Silver Lake im Bergbaurevier Omineca in British Columbia und ein Landpaket in Distriktgröße mit einer Fläche von 29.936 Hektar in der Grenville Province in Quebec. Die Konzessionsgebiete in Quebec beherbergen Vorkommen von Seltenen Erden, Niob und Nickel-Kupfer und dehnen das Portfolio des Unternehmens auf kritische Rohstoffe aus, die von strategischer Bedeutung für Energie- und Verteidigungsanwendungen sind.

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS:

Murray Nye

Chief Executive Officer

[email protected]

+1 (647) 984-4204

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die sich auf Ereignisse, Ergebnisse, Resultate oder Entwicklungen beziehen, die das Unternehmen in der Zukunft erwartet, vorhersieht oder beabsichtigt, oder die anderweitig die Erwartungen oder Überzeugungen des Managements hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind in der Regel, aber nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern und Ausdrücken wie „erwartet“, „plant“, „antizipiert“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „prognostiziert“, „potenziell“, „Chance“, „Strategie“, „Ziel“, „Prognose“ und ähnliche Ausdrücke oder Aussagen, dass Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse eintreten oder erreicht „werden“, „würden“, „können“, „könnten“ oder „sollten“.

Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung umfassen unter anderem: (i) Aussagen zur Interpretation des Abschnitts SGN-2026-007 sowie zu den hierin erwähnten visuellen mineralogischen Beobachtungen, den Ergebnissen der Gammaspektrometrie und den mit einem tragbaren XRF-Gerät ermittelten Beobachtungen, einschließlich der Interpretation, dass die kombinierten Ergebnisse der Gammaspektrometrie und die Hinweise des tragbaren XRF-Gerät auf eine Anreicherung von Nb, Y, P und Zr auf eine Wahrscheinlichkeit einer REE- und Nb-Mineralisierung hindeuten; (ii) die Erwartungen des Unternehmens, dass die bevorstehenden Laboranalyse- und mineralogischen Ergebnisse den Charakter und den Metallgehalt des Pegmatitsystems Seigneurie weiter definieren werden, einschließlich der Bestätigung der hellbraunen Nb-Y-P-haltigen Phase in Verbindung mit Magnetit; (iii) die Absicht des Unternehmens, die Bohrungen im Hauptprospektionsgebiet Seigneurie fortzusetzen und die Ergebnisse von SGN-2026-007 in das geologische Modell auf Konzessionsebene zu integrieren; (iv) die vom Unternehmen geplanten Explorations-, Erschließungs- und Bewertungsaktivitäten auf den Konzessionsgebieten; und (v) das Potenzial der Grenville Province, bedeutende Vorkommen an Niob, Seltenerdmetallen oder anderen kritischen Mineralien zu beherbergen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Plänen, Absichten, Erwartungen und Überzeugungen des Unternehmens und unterliegen bestimmten Annahmen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Annahme, dass die Explorationsergebnisse weiterhin das Potenzial der Konzessionsgebiete bestätigen werden.

Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, stellen diese Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse dar, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen, gehören unter anderem: der Zeitpunkt und der Erhalt der Analyse- und Laborergebnisse; der Zeitpunkt und der Erhalt der erforderlichen aufsichtsrechtlichen Genehmigungen; Änderungen der Rohstoffpreise und Marktbedingungen; die Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierungen zu akzeptablen Bedingungen; allgemeine wirtschaftliche, geschäftliche und politische Bedingungen; Risiken, die mit der Exploration und Erschließung von Mineralien verbunden sind, einschließlich operativer Risiken, geologischer Unsicherheiten, Umweltrisiken und Unfällen; Änderungen der staatlichen Vorschriften oder Politik; sowie der spekulative Charakter der Exploration und Erschließung von Mineralien. Weitere Informationen zu den Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, finden Sie in den öffentlichen Offenlegungsunterlagen des Unternehmens auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca).

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NIOB / Niob / Seltenerdmetalle / Pegmatit / Exploration / Québec / Bergbau
[pressebox.de] · 29.04.2026 · 13:40 Uhr
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