Knauf unterstützt Bündnis für Biodiversität
Unternehmerisches Engagement in der Region für die Region
Iphofen, 29.04.2026 (lifePR) - Knauf ist Gründungsmitglied im von der IHK Würzburg-Schweinfurt initiierten „Bündnis für Biodiversität Mainfranken“. Das erste regionale Netzwerk dieser Art in Bayern soll Biodiversität stärker im unternehmerischen Handeln verankern und den Austausch sowie konkrete Maßnahmen vor Ort fördern.
Zum Start des Bündnisses erhielten am 20. April in Würzburg 13 mainfränkische Unternehmen und Organisationen ihre Mitgliedsurkunden. Die Auftaktveranstaltung bei der IHK Würzburg-Schweinfurt bot den Gründungsmitgliedern ein praxisorientiertes Coaching zu sinnvollen Biodiversitätsmaßnahmen. Außerdem gaben Fachimpulse Einblicke in die Umsetzung in der Unternehmenspraxis. Pascal Bunk, Geologe und Biodiversitätsmanager der Knauf Gips KG, stellte hier die vielfältigen Aktivitäten und Erfahrungen des Baustoffunternehmens vor.
Knauf engagiert sich seit vielen Jahren für Biodiversität – unter anderem durch die naturnahe Renaturierung von Abbauflächen, die Schaffung und Pflege von Lebensräumen sowie Artenschutz- und Monitoringmaßnahmen. Durch seine Mitgliedschaft in der Initiative Biodiversity in Good Company e. V., bei der Pascal Bunk stellvertretender Vorsitzender ist, hat sich das Unternehmen verpflichtet, Biodiversität in seine Entscheidungen zu integrieren, entsprechende Ziele und Maßnahmen festzulegen und regelmäßig öffentlich zu berichten.
„Für Knauf ist Umwelt- und Naturschutz seit jeher eine zentrale Grundlage unseres Wirtschaftens. Als Gründungsmitglied des Bündnisses für Biodiversität möchten wir unsere Erfahrungen teilen, voneinander lernen und gemeinsam mit Partnern in der Region für die Region wirksame Maßnahmen entwickeln und umsetzen“, erklärt Pascal Bunk.
Das Bündnis ist Teil des bundesweiten Projekts „UBi – Unternehmen Biologische Vielfalt“, das vom Bundesumweltministerium und vom Bundesamt für Naturschutz gefördert wird. Die DIHK Service GmbH ist leitender Projektpartner und unterstützt die Umsetzung gemeinsam mit den regionalen Industrie- und Handelskammern.


