Neue Ansätze bei Parkinson
Bioenergetische Unterstützung gegen toxische Belastungen
Höchst, 26.03.2026 (lifePR) - Höchst im Odenwald – Während die Schulmedizin bei Parkinson vor allem auf Dopamin-Ersatz setzt, rückt ein komplementärer Ansatz in den Fokus: bioenergetische Informations-Chips der AkuRy GmbH. Die Produkte sollen das körpereigene Energiefeld harmonisieren, toxische Belastungen reduzieren und regenerative Prozesse unterstützen.
Toxische Einflüsse wie Pestizide und Umweltgifte gelten als mögliche Mitverursacher neurodegenerativer Erkrankungen. Sie können Entzündungen fördern und die Ablagerung von α-Synuclein begünstigen – mit fatalen Folgen für die dopaminergen Nervenzellen.
Die AkuRy-Chips arbeiten mit spezifischen Frequenzen und Informationen. Kernprodukt ist der PAS-Chip (Parkinson-Unterstützung). Er zielt darauf ab, Tremor energetisch zu beruhigen, Bewegungsabläufe zu harmonisieren und energetische Abdrücke von Schwermetallen sowie Umweltgiften im Gehirn zu lösen. Zusätzlich adressiert er mögliche seelische Blockaden.
Ergänzend empfohlen wird der eProtect-Chip zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung. Eine EEG-Studie der Universität Mainz deutet darauf hin, dass die Chips die neuronalen Frequenzbänder (Alpha, Beta, Theta) stabilisieren können.
Die Informations-Chips verstehen sich ausdrücklich als nicht-invasive Ergänzung zur klassischen Therapie – nicht als Ersatz für Medikamente wie L-Dopa. Sie sind wartungsfrei und verlieren ihre Wirkung nicht durch Röntgenstrahlung.
Die AkuRy GmbH aus Höchst im Odenwald empfiehlt eine individuelle bioenergetische Austestung (z. B. per Kinesiologie oder EAV), um den passenden Chip und die optimale Trageposition zu bestimmen.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen dienen rein zu Informationszwecken und ersetzen keine ärztliche Beratung oder Therapie.


