Warframe ist jetzt auf der Nintendo Switch 2 – und The Shadowgrapher macht den Launch unvergesslich
Warframe ist seit über einem Jahrzehnt eines der beständigsten Phänomene der Online-Spielewelt – kostenlos, plattformübergreifend und mit einer Fangemeinde, die nach 13 Jahren einfach nicht kleiner wird. Nun ist der nächste logische Schritt vollzogen: Das Sci-Fi-Epos von Digital Extremes ist auf der Nintendo Switch 2 gelandet, und der Launch fällt nicht zufällig mit einem der ambitioniertesten Updates seit Langem zusammen. Was The Shadowgrapher mitbringt und warum ausgerechnet dieser Moment für Warframe historisch bedeutsam ist, lässt selbst Veteranen des Spiels aufhorchen.
Warframe auf der Nintendo Switch 2 – technisch auf neuem Niveau
Die Nintendo-Switch-2-Version von Warframe ist keine bloße Portierung, sondern eine spürbar optimierte Fassung des Spiels: verbesserte Bildrate, höhere Auflösung, kürzere Ladezeiten, überarbeitete Texturen und Shader-Qualität. Dazu kommt Unterstützung für die Joy-Con-2-Maussteuerung – ein Feature, das die Bedienung auf eine ganz neue Ebene hebt. Wer bereits auf anderen Plattformen spielt, muss nicht von vorne anfangen: Plattformübergreifendes Spielen und plattformübergreifende Speicherstände verbinden Spieler auf PC, PlayStation, Xbox, iOS, Android, der originalen Nintendo Switch und nun der Nintendo Switch 2 nahtlos miteinander.
Wer Warframe bis zum 15. April erstmals auf der Nintendo Switch 2 startet, erhält das exklusive Ambimanus-Paket – inklusive einer kostenlosen Warfan-Waffe, Kosmetika und Ressourcenverstärkern. Ein lohnender Einstieg für alle, die das Spiel noch nicht kennen oder auf einer neuen Plattform neu beginnen möchten.
The Shadowgrapher: Der 64. Warframe und ein gruseliger neuer Modus
Zeitgleich zum Nintendo-Switch-2-Launch erscheint auf allen Plattformen das Update The Shadowgrapher, und das hat es in sich. Im Mittelpunkt steht Follie, der 64. spielbare Warframe im Spiel – inspiriert von Rorschach-Tintenklecksen und ausgestattet mit einer Reihe einzigartiger Fähigkeiten, die dieses visuelle Konzept mechanisch spürbar machen.
Besonders interessant ist der neue Koop-Spielmodus Follie’s Hunt, der dem Multiplayer-Überlebenshorror-Genre entlehnt ist. Vier Spieler treten gemeinsam gegen Follie an, die sie durch die Karte verfolgt und auf die kollektiven Aktionen des Teams reagiert. Das erinnert an Spielkonzepte wie Dead by Daylight – nur eben eingebettet in das rasante, flüssige Kampfgefühl von Warframe. Wer nach einem frischen Herausforderungsformat gesucht hat, wird hier fündig.
85 Millionen Spieler, 13 Jahre, eine Plattform mehr
Dass Warframe nun auf jeder bedeutenden Spieleplattform vertreten ist – vollständig vernetzt durch Cross-Play und Cross-Save – ist kein selbstverständlicher Meilenstein. Creative Director Rebecca Ford brachte es auf den Punkt: Es klingt schlicht unglaublich, das von einem Spiel im 13. Lebensjahr sagen zu können. Warframe hat sich in dieser Zeit von einem bescheidenen Open-Beta-Start mit einer Karte und vier spielbaren Frames zu einem der umfangreichsten Spiele überhaupt entwickelt – mit 20 Planeten, vier offenen Welten und über 30 eigenständigen Quests. Mit über 85 Millionen registrierten Spielern weltweit und einem Launch auf der Nintendo Switch 2, der von einem soliden Update begleitet wird, zeigt Digital Extremes, dass Langlebigkeit und Innovationsbereitschaft kein Widerspruch sein müssen.


