Nationalparks in den USA: Höhere Gebühren für ausländische Besucher geplant
Ausländische Touristen, die die prächtigen Nationalparks in den USA besuchen möchten, müssen bald mit höheren Eintrittsgebühren rechnen. Mit einem neuen Dekret hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, die Eintrittspreise für internationale Besucher zu erhöhen, während diese für US-Bürger stabil bleiben sollen.
In einer leidenschaftlichen Rede vor seinen Anhängern in Iowa verwies Trump auf seine bewährte Devise 'America First', die diese Maßnahme untermauern soll. Die Mehreinnahmen aus den angepassten Eintrittspreisen sollen laut Angaben des Weißen Hauses umfassend für den Schutz der Natur verwendet werden.
Ziel ist es, nicht nur den Naturschutz zu fördern, sondern auch bestehende Rückstände in der Instandhaltung der Parks abzubauen. Dies könnte sich letztlich auch positiv auf die touristische Erfahrung in den Nationalparks auswirken.
Zudem betont das Weiße Haus, dass die neuen Regelungen für mehr Gerechtigkeit sorgen sollen. Schließlich finanzieren die Amerikaner mit ihren Steuern die Nationalparks mit und sollten daher von geringeren Eintrittspreisen profitieren können.
Derselbe Betrag zu entrichten wie internationale Gäste, sei eine Belastung, die man den US-Bürgern nicht aufbürden wolle.

