Ausländische Touristen, die die prächtigen Nationalparks in den USA besuchen möchten, müssen bald mit höheren Eintrittsgebühren rechnen. Mit einem neuen Dekret hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, die Eintrittspreise für internationale Besucher zu erhöhen, während diese für US-Bürger stabil […] mehr

Kommentare

4hichs04. Juli 2025
In anderen Entwicklungsländern in Asien und Afrika, zB Kenia oder Tanzania ist das schon lange so üblich.
3nadine211304. Juli 2025
"Derselbe Betrag zu entrichten wie internationale Gäste, sei eine Belastung, die man den US-Bürgern nicht aufbürden wolle." Erstens muss es heißen: "Denselben Beitrag..." und zweitens sollten nun alle US-Bürger im Ausland höhere Gebühren, als Einheimische zahlen müssen. Das wäre dann mal gerecht.
2satta04. Juli 2025
Erstens: seit wann interessiert Trump sich für Umweltschutz? Zweitens: Wenn er anfängt, Steuergerechtigkeit über Eintrittsgelder für Nationalparks herzustellen, wo soll dieses Prinzip dann mal enden? Drittens: Gibt es bei den Erhöhungen Ausnahmen für weiße Nichtmuslime?
1burghause04. Juli 2025
Dann wird dieser Schritt ausländische Besucher hoffentlich verstärkt davon abhalten, dorthin zu fahren. Ausländer sind offensichtlich nur noch erwünscht, wenn sie einen sehr dicken Geldbeutel haben. Dass dieser Präsident nun gerade mit dem Thema Naturschutz argumentiert, ist schon sehr peinlich.