Mehr Bewusstsein für Hitzegesundheitsrisiken gefordert
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betont die Notwendigkeit eines verstärkten allgemeinen Bewusstseins für die Gesundheitsgefahren durch Hitze. Laut der CDU-Politikerin sei es entscheidend, das Verständnis und die Sensibilitäten der Bevölkerung für dieses Thema weiter zu schärfen.
Sie unterstrich die Idee, dass das Bewusstsein für Hitzewellen zur Routine wird und nicht erst thematisiert wird, wenn heiße Tage bereits bevorstehen. Warken wies darauf hin, dass bei der Vermittlung von Warnungen und Ratschlägen ein 'schmaler Grat' zu beachten sei, da diese teilweise als bevormundend wahrgenommen werden könnten.
Zusätzlich hob sie die Bedeutung einer guten Vorbereitung von Gesundheitseinrichtungen auf Hitzeperioden hervor. Dabei stellte Warken klar, dass notwendige Investitionen in Krankenhäusern primär in der Verantwortung der Bundesländer liegen.

