Mahnungen zur wachsenden Unruhe: Jordaniens Außenminister appelliert an Erinnerung an Gaza
Jordaniens Außenminister Aiman al-Safadi hat mit deutlichen Worten an die internationale Gemeinschaft appelliert, das Leiden im Gazastreifen nicht aus den Augen zu verlieren. Trotz jüngster Entwicklungen im Nahen Osten sei die Region weiterhin von Stabilität und einem gerechten Frieden entfernt.
In eindringlichen Worten hob al-Safadi die fortdauernde Gewalt im Gazastreifen hervor und beschrieb die Situation als eine humanitäre Katastrophe ohne Beispiel. Diese dürfe nicht in Vergessenheit geraten, mahnte der Minister eindrucksvoll. Besondere Kritik äußerte er gegenüber den "gefährlichen, illegalen" Aktionen Israels im Westjordanland, die unverzüglich eingestellt werden müssten.
Gleichzeitig äußerte sich al-Safadi positiv über die von US-Präsident Donald Trump bekanntgegebene Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran. Er betonte, dass diese Feuerpause von großer Bedeutung sei und unbedingt Bestand haben müsse.

