Künstliche Intelligenz: Offene Innovationen auf der TechCrunch Disrupt 2025 enthüllen
Die Frage, wer über den Aufbau, die Verbreitung und das Wachstum von Künstlicher Intelligenz entscheidet, steht im Mittelpunkt der diesjährigen TechCrunch Disrupt 2025 in San Francisco. Vom 27. bis 29. Oktober wird Thomas Wolf, Mitbegründer und Chief Science Officer von Hugging Face, Einblicke geben, wie zukunftsweisende Forschungen und Modelle offen und zugänglich gemacht werden können.
Die Zukunft der KI beschränkt sich nicht nur auf abgeschottete Labore und große Technologiebudgets. Vielmehr wird sie durch offene Software-Repositories, globale Forschungskooperationen und ambitionierte Experimente gestaltet, die jedem offenstehen. Thomas Wolf besitzt eine einzigartige Perspektive, um die Brücke zwischen Forschung, Gemeinschaft und realen Anwendungen zu schlagen und so sowohl die Technologie als auch das umgebende Ökosystem zu prägen.
Unabhängig davon, ob man Gründer, Entwickler oder Investor ist, bietet diese Veranstaltung einen klaren Ausblick darauf, wohin sich die KI entwickelt. Die Offenheit könnte die nächste Welle von Durchbrüchen antreiben. Wolf war maßgeblich an einigen der bedeutendsten Fortschritte in der KI beteiligt. Bei Hugging Face hat er die Einführung der Transformers- und Datasets-Bibliotheken begleitet, den BigScience Workshop über große Sprachmodelle geleitet und sich für offene Wissenschaft sowohl in der Industrie als auch in der akademischen Welt eingesetzt.
Erwartet werden über 10.000 Führungspersönlichkeiten aus Start-ups und Risikokapitalgesellschaften im Moscone West. Die Veranstaltung umfasst wegweisende Sitzungen, praxisnahe Diskussionen und gezieltes Networking, um den nächsten Schritt in Ihrem Vorhaben zu unterstützen. Die TechCrunch Disrupt 2025 feiert zudem 20 Jahre Innovationen und ist der Ort, an dem die Zukunft der Technik gestaltet wird.

