Kompakte Kraftpakete
M13 und M17
Coburg, 04.05.2026 (PresseBox) - Leistungsstark, leicht, geräuscharm, vielseitig einsetzbar und einfach zu transportieren: Die kleinsten Modelle der Mobilair-Baureihe M13 und M17 haben schon immer so einiges zu bieten. Bei den aktuellen Versionen sorgen eine ganze Reihe an Detailverbesserungen und Zusatzausstattungen für noch mehr Vorteile. Erstmals gibt es das M13 und M17 jetzt auch mit integriertem Druckluftnachkühler.
Drucklufthämmer, -bohrmaschinen, -sägen, -schleifmaschinen, -schrauber oder auch Erdraketen oder Kanalroboter betreibt der Baukompressor M13 mit einer Liefermenge von 1,2 m³ Druckluft pro Minute bei 7 bar. Geradezu eine Idealbesetzung für das grabenlose Verlegen von Glasfaserkabeln ist die 15 bar Version des Modells M17 mit einer Liefermenge von 1 m³/min. Darüber hinaus stehen von der M13 auch 10 und 13 bar Versionen zur Verfügung.
Angetrieben werden beide Schraubenkompressoren jeweils über einen wartungsarmen Keilriemen von einem luftgekühlten Honda-Viertakt-Benzinmotor. Für dessen lange Ausdauer im täglichen Einsatz sorgt ein groß dimensionierter 20-l-Kraftstofftank.
Auch die Wartung wird zum Kinderspiel. Die Ölabscheidung ist mit einer Spin-On- Filterpatrone ausgestattet, die sich einfach austauschen lässt. Sie sorgt auch dafür, dass der Restölgehalt in der Druckluft sehr niedrig ist.
Alle Modelle sind mit einer korrosionsfreien Schallschutzhaube aus rotationsgesintertem Polyethylen (PE) ausgestattet und angenehm leise.
Für Einsätze in geschlossenen Räumen, auf der Baustelle oder in der Werkstatt gibt es eine abgasfreie Elektroversion mit Drehstrommotor.
Selbst auf sehr kleinen Ladeflächen finden die kompakten Kompressoren noch Platz: Sie lassen sich leicht mit jedem geschlossenen Lieferwagen, auf der Pritsche eines Lkws oder Pick-ups mitnehmen. So bleibt die Anhängerkupplung frei für andere Transportzwecke.
Wenn für bestimmte Einsätze kühle und kondensatfreie oder sogar technisch ölfreie Druckluft erforderlich ist, können die Kompressoren zusätzlich mit einem externen oder einem integrieren Druckluft-Nachkühler, wahlweise mit oder ohne Mikrofilterkombination, ausgerüstet werden. Der externe Nachkühler ist in ein Tragegestell eingebaut und verfügt über fest montierte Leitungen für Druckluft, Kondensatrückführung und elektrischen Strom (12 V Spannung, geliefert vom Kompressor) zum Antrieb des Nachkühler-Lüfters.
Ist der Druckluftnachkühler integriert, ist der Lüfter für den Nachkühler abschaltbar und es kann entweder ungekühlte oder gekühlte und somit kondensatfreie Druckluft entnommen werden. Außerdem lässt sich bei dieser 12 cm längeren und 13 kg schwereren Ausführung der Maximaldruck auf 7 bar reduzieren. Das ermöglicht es zum Beispiel die M17 neben dem Kabeleinblase mit 15 bar auch für Vorarbeiten mit der Erdrakete bei 7 bar einzusetzen.
Bei allen Versionen wird das anfallende Kondensat mit Hilfe der heißen Motorabgase verdampft beziehungsweise bei der Elektroversion in einem Kanister aufgefangen.
Auch in der sonstigen Handhabung erweisen sich M13 und M17 als ausgesprochen anwenderfreundlich: Ein langer Schubbügel, Räder mit Luftreifen, vier komfortable Hebebügel und eine versenkbare Kranöse garantieren einfachsten Transport auf der Baustelle.


