KI-Pannen und Bußgeld vermeiden: Warum KI-Kompetenz zur Pflicht wird
Medienvorfall verdeutlicht Risiken beim Einsatz generativer KI

Hungen, 20.02.2026 (PresseBox) - Die Diskussion um nicht gekennzeichnete KI-Inhalte im ZDF "heute journal" macht deutlich, wie sensibel der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im öffentlichen Raum ist. Der Beitrag wurde inzwischen aus der Mediathek entfernt – ein Vorgang mit erheblicher öffentlicher Wirkung. Nach der KI-Panne reagiert das ZDF und schickt Mitarbeitende in verpflichtende Schulungen.
Mangelndes Rechtswissen als Risikofaktor
Nicht die Technologie selbst wird zum Problem, sondern fehlendes Wissen über Kennzeichnungspflichten, Urheberrecht, Datenschutz und Haftungsfragen. Genau diese Unsicherheiten führen in der Praxis zu Risiken und Fehlentscheidungen.
Unternehmen, Behörden und Organisationen, die KI einsetzen, tragen die Verantwortung für eine rechtssichere Nutzung ihrer Inhalte. Fundierte KI-Kompetenz – insbesondere mit rechtlichem Fokus – ist deshalb keine Kür, sondern essenziell.
Strukturierte KI-Kompetenzschulung als Prävention
Die KI-Schulungsplattform certready.eu bietet eine kompakte Schulung für KI-Anwender.
Die Inhalte werden rechtlich fundiert durch Dr. jur. Thomas Schwenke vermittelt und behandeln praxisnah die relevanten Rechtsfragen rund um generative KI.
Das Online-Format ist flexibel nutzbar, dauert 60 Minuten und schließt mit einem offiziellen Zertifikat ab.
Mehr Rechtssicherheit durch fundierte Schulung
Durch gezielten Kompetenzaufbau reduzieren Organisationen das Risiko von Löschpflichten, kostenpflichtigen Beanstandungen und Reputationsschäden.
KI-Kompetenz wird damit zu einem zentralen Bestandteil moderner Compliance-Strategien.
Weitere Informationen zur KI-Schulung für Unternehmen, Behörden und Organisationen unter:
www.certready.eu

