Innovatives Geschäftsmodell von De.mem auf klarem Wachstumskurs
Der Wasseraufbereitungsspezialist De.mem präsentiert beeindruckende Halbjahreszahlen und zeigt sich optimistisch für das laufende Geschäftsjahr. Unternehmenschef Andreas Kröll hebt insbesondere das einzigartige Geschäftsmodell des Unternehmens hervor, das Innovation mit wirtschaftlicher Stabilität verknüpft und in der Branche seinesgleichen sucht.
De.mem, gegründet 2013 in Singapur und mit Hauptsitz in Australien, hat sich international etabliert. Das Unternehmen betreibt dezentrale, containerbasierte Wasser- und Abwassersysteme und setzt dabei auf fortschrittliche Technologien wie Hohlfasermembranen. De.mem bietet nicht nur technologische Lösungen, sondern auch Spezialchemikalien und Verbrauchsmaterialien – ein Zweig, der stabile und wiederkehrende Einnahmen sichert.
Dieser zweigleisige Ansatz ermöglicht De.mem nun ein verstärktes organisches Wachstum, das langfristig stabile Marktanteile und höheren Unternehmenswert verspricht. Andreas Kröll betont, dass sich das Unternehmen durch seine innovative Graphen-Oxid-Membran, die eine effizientere Wasserfiltration erlaubt, potenziell auch ohne Fremdfinanzierung weiterentwickeln kann. Dies eröffnet insbesondere in infrastrukturschwachen Regionen neue Möglichkeiten und Märkte.
Neben organischem Wachstum hat De.mem auch in der Vergangenheit durch gezielte Übernahmen, vor allem in Australien, seine Marktpräsenz gestärkt. Dank des profitablen Geschäftsmodells kann das Unternehmen jetzt seine finanzielle Basis weiter ausbauen und seine Expansion vorantreiben, ohne die Aktienanteile seiner Investoren zu stark zu verwässern.

