IFA in Berlin: Technologie-Schau mit Zukunftspotenzial
Die Technik-Messe IFA ist in Berlin feierlich eröffnet worden, begleitet von einem Rundgang mit hochrangigen Vertretern der Bundes- und Landespolitik. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, lobte die IFA als eine der bedeutendsten Messen der Hauptstadt und zeigte sich begeistert von Innovationen wie Kaffeemaschinen, Handys, Kühlschränken und Grills. Wegner äußerte die Erwartung, dass in diesem Jahr mehr Fachbesucher an der Messe teilnehmen werden als zuvor. Insgesamt präsentieren sich 1.900 Aussteller auf der Messe.
Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, unterstrich indes Deutschlands Rolle als führender Messestandort. Um diese Position auszubauen, plant die Bundesregierung, die Einreise von Messebesuchern nach Deutschland durch digitale Visaverfahren zu vereinfachen.
Ab Freitagmittag öffnet die IFA ihre Pforten auch für Privatbesucher. Bis einschließlich Dienstag stellen die Aussteller die neusten Trends aus den Bereichen Heimelektronik, Gaming und digitale Gesundheit vor. Die Schwerpunktthemen der Veranstaltung umfassen auch in diesem Jahr Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit. Ein jüngst getroffene Vereinbarung sichert der IFA ihren Platz in Berlin bis mindestens 2034.

