Hamas und Geiselkrise: Trump fordert umfassende Freilassung
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat überraschend auf der Plattform Truth Social einen eindringlichen Appell an die Hamas gerichtet: Er fordert die sofortige Freilassung aller Geiseln im Gazastreifen. Trumps klare Worte, 'SOFORT alle 20 Geiseln freilassen', verdeutlichen seinen Wunsch, eine rasche Lösung herbeizuführen, um die derzeit angespannte Situation zu entschärfen.
Nach Angaben Israels werden aktuell noch 48 Geiseln im Gazastreifen festgehalten, von denen 20 lebend vermutet werden. Die indirekten Verhandlungen zur Lösung der Geiselkrise werden von den USA, Katar und Ägypten unterstützt. Das Angehörigenforum äußerte sich jedoch skeptisch zu Trumps Vorstoß und betonte, dass die Situation erst dann tatsächlich gelöst sei, wenn alle 48 Geiseln gefunden wurden, ungeachtet ihres Schicksals.
Der Hintergrund des Konflikts liegt in einem erschütternden Angriff am 7. Oktober, während dem Terroristen der Hamas und anderer extremistischen Gruppen mehr als 1.200 Menschen in Israel getötet und über 250 Personen als Geiseln verschleppt hatten. Die drängende Frage bleibt, wie sich die internationale Gemeinschaft und Trump in dieser herausfordernden Situation positionieren.

