gamescom 2026 startet mit 15 Prozent mehr Ausstellern in den Ticketverkauf
Die gamescom 2026 geht mit einem Rekord in den offiziellen Ticketverkauf. Zum Ende der Frühbucherphase liegt die Zahl der angemeldeten Aussteller 15 Prozent über dem Vorjahreswert. Damit erreicht die weltweit größte Spielemesse zum dritten Mal in Folge einen neuen Höchststand.
Unternehmen aus mehr als 40 Ländern haben sich bereits registriert. Insgesamt sind 23 Länderpavillons bestätigt, darunter Delegationen aus Belgien, Frankreich, Kanada, Korea, Spanien, Thailand und den USA. Die internationale Beteiligung bleibt damit einer der zentralen Wachstumstreiber der Messe. Nach mehreren starken Jahren scheint der globale Stellenwert der gamescom weiter zuzunehmen.
Termin und Ticketstart
Die gamescom 2026 findet vom 26. bis 30. August 2026 in Köln statt. Bereits zuvor laufen zwei weitere Formate:
- gamescom dev am 24.08.26 und 25.08.26
- gamescom congress am 27.08.26
Der Ticketverkauf für alle drei Veranstaltungen ist offiziell gestartet.
Neues Business-Ticket eingeführt
Neu ab 2026 ist das sogenannte gamescom Business Ticket. Dieses wird in drei Varianten angeboten:
- 5-Tage-Paket
- 3-Tage-Paket
- 1-Tages-Ticket
Das 5-Tage-Paket beinhaltet zusätzlich den Zugang zur gamescom dev in unterschiedlichen Kategorien. Bis zum 31. März 2026 gilt hierfür ein vergünstigter Frühbucherpreis, laut dem Veranstalter.
Tickets für Privatbesucher
Für Privatbesucher stehen verschiedene Optionen zur Verfügung:
- Tageskarten (ab 31,50 Euro)
- Abendtickets (ab 10,50 Euro)
- Familientickets (ab 69,50 Euro)
- Sonderpakete
Ein Vor-Ort-Verkauf ist nicht vorgesehen! Wer teilnehmen möchte, muss sein Ticket vorab online unter gamescom.global erwerben.
Kein offizielles Partnerland mehr
Eine strukturelle Änderung betrifft das Partnerland-Konzept. Ab 2026 verzichtet die gamescom auf ein offizielles Partnerland. Stattdessen sollen allen internationalen Teilnehmern erweiterte Präsentations- und Networking-Möglichkeiten geboten werden. Dieser Schritt könnte die internationale Ausrichtung weiter stärken und die Messe stärker als globale Plattform positionieren.


