Fortschritte im Friedensplan: US-Diplomatie in Israel optimistisch
US-Außenminister Marco Rubio hat bei seinem Israel-Besuch Fortschritte im Friedensplan zur Beilegung des Gaza-Konflikts hervorgehoben. Trotz erheblicher Herausforderungen äußerte sich Rubio nach Gesprächen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zuversichtlich. „Wir sind auf einem guten Weg“, sagte er, gestand jedoch ein, dass noch viel zu tun bleibt.
Ein zentrales Hindernis des Abkommens ist die Entwaffnung der Hamas, die von den Islamisten abgelehnt wird. Auch der vollständige Rückzug der israelischen Armee bleibt ein ungeklärter Punkt, der weiteren Verhandlungen bedarf.
Rubio betonte, dass US-Präsident Donald Trump den Friedensplan als höchste Priorität ansehe. Netanjahu bekräftigte das gemeinsame Ziel, den Frieden zu fördern, und zeigte sich zuversichtlich, dass die anstehenden Herausforderungen überwunden werden könnten.
Vor Rubios Besuch weilte bereits US-Vizepräsident JD Vance in Israel. Auch er signalisierte Optimismus, warnte jedoch, dass die Umsetzung des Plans noch viel Engagement erfordern würde.

