Europäische Börsen starten schwächer in die Woche
Die europäischen Aktienmärkte haben die Woche mit einem gemischten Bild begonnen, wobei sich einige Indizes weiter in Richtung ihrer vorangegangenen Verluste bewegten. Der EuroStoxx 50, das Barometer für die großen europäischen Unternehmen, sank am Montag zeitweise auf sein niedrigstes Niveau seit etwa anderthalb Wochen. Er schloss den Handelstag mit einem Verlust von 0,39 Prozent bei 5.453,76 Punkten. Insbesondere Wertpapiere aus konjunktursensiblen Bereichen wie der Technologie, der Rohstoffindustrie und dem Industriegütersektor standen unter Druck.
In Frankreich zeigte sich der CAC 40 ebenfalls schwächer und büßte 0,78 Prozent ein, womit er mit 8.090,99 Punkten schloss. Jenseits der Eurozone hingegen hielten sich der Schweizer SMI und der britische FTSE 100 stabil und beendeten den Tag nahezu unverändert.
Diese Entwicklung an den europäischen Märkten spiegelt die anhaltenden Unsicherheiten wider, die die Investorenstimmung belasten, insbesondere in volatilen Sektoren wie der Technologie. Trotz des durchwachsenen Starts in die Handelswoche bleibt abzuwarten, wie sich die Märkte in den kommenden Tagen entwickeln werden.

