Euro legt im US-Handel leicht zu: Stabilisierung nach EZB-Referenzkurs
Der Euro konnte sich am Freitag im US-Handel erholen und zeigte sich im Vergleich zum europäischen Geschäft gestärkt. Nach einigen Schwankungen wurde die gemeinsame europäische Währung zuletzt bei 1,1745 US-Dollar gehandelt.
Die Europäische Zentralbank hatte zuvor ihren Referenzkurs auf 1,1724 US-Dollar festgesetzt, was einen Rückgang im Vergleich zum Donnerstag markiert, als der Kurs noch bei 1,1756 US-Dollar lag. Der Wert von einem US-Dollar wurde von der EZB mit 0,8529 Euro beziffert, was einem leichten Anstieg gegenüber dem vorherigen Kurs von 0,8506 Euro entspricht.
Diese Entwicklungen zeigen die derzeitige Volatilität an den Devisenmärkten und unterstreichen die Dynamik, mit der die Marktteilnehmer auf geldpolitische Entscheidungen und internationale Handelsströme reagieren.

