Ein Blick in die Zukunft: Wie ein Analyst Elon Musks Roboter-Vision erklärt
Ein Analyst von Morgan Stanley hat eine außergewöhnliche Parallele gezogen, um die technologische Vision von Elon Musk zu veranschaulichen. Er vergleicht die bevorstehende Welt, die von Robotern dominiert wird, mit dem Science-Fiction-Film 'The Prestige' von Christopher Nolan aus dem Jahr 2006.
Der Film, angesiedelt im späten viktorianischen Zeitalter, enthält laut Adam Jonas, dem Leiter der globalen Automobilforschung bei Morgan Stanley, zahlreiche Zitate von Nikola Tesla, die den heutigen wissenschaftlichen Zeitgeist treffend widerspiegeln. Der Zeitpunkt dieser Analyse ist kaum zufällig: Sie folgt der Ankündigung eines Gehaltspakets für Musk, das in seiner Größenordnung bis zu einer Billion Dollar erreichen könnte.
Jonas nutzt einen der ikonischen Momente aus 'The Prestige', in dem Tesla, gespielt von David Bowie, vor den Gefahren neuer Technologien warnt, um Musks kühne Pläne für autonome Roboter zu illustrieren. Laut Jonas entspricht Tesla's Aussage, dass 'die Welt nur eine Veränderung auf einmal toleriert,' der aktuellen Überschneidung zwischen Tesla und weiteren Musk-Projekten wie der Robotaxi-Flotte oder den 'Optimus'-Projekten für Neuralink.
Jonas knüpft an ein weiteres Zitat Teslas an, dass 'das Streben des Menschen seine Nerven übersteigt,' um Musks milliardenschweres Entlohnungspaket sowie das Rennen um die Rückkehr zum Mond zwischen China und den USA zu kommentieren. Seinen kreativen Ansatz demonstrierte der Analyst bereits zuvor, als er die Auswirkungen humanoider Roboter auf die US-Wirtschaft poetisch analysierte.
In seiner Juni-Analyse betonte Jonas die Rolle von Tesla als Pionier im bevorstehenden Roboterboom: 'Roboter sind kein Wunsch, sondern ein Bedürfnis, wenn nicht TSLA, wer soll führen?' Mit seiner ungewöhnlichen Herangehensweise steht Jonas keineswegs alleine, insbesondere im Vergleich zu Dan Ives, einem leidenschaftlichen Tesla-Anhänger, der zuletzt durch aufdringlich bunte Kleidungslinien auffiel.

