Der schockierende Grund warum Meryl Streep nicht in “King Kong” mitspielte
Sicherlich einer der negativsten Aspekte der Filmbranche ist die absolute Oberflächlichkeit, das Aussehen ist oft wertvoller als das schauspielerische Talent. Leider ist dies etwas, was den Schauspielern vorallem in Hollywood oft begegnet. Selbst preisgekrönte Schauspieler sind davon nicht ausgenommen. Zum Beispiel Jahren Meryl Streep in den 1970er, sie bekam die weibliche Hauptrolle in John Guillermins King Kong-Remake nicht, weil einer der Produzenten sie zu hässlich für die Rolle fand.
Dies ist eine ziemlich schockierende Geschichte in Anbetracht dessen, das Streep seit Anbeginn ihrer Karriere in den 1970er Jahren zu einer der besten Schauspielerinnen der Welt gehört. Aber es ist wahr und wurde bei einem Besuch von Streep bei der Graham Norton Show von ihr selbst enthüllt.
Schockierend und schrecklich wie die Situation war, ist Meryl Streep jedoch nicht schreiend und verängstigt davon gelaufen. Stattdessen stand sie ihren Mann und erklärte, dass sie verstehen kann, was der Produzent meint und dass es ihr leid tut, “nicht schön genug zu sein, um in King Kong mitzuspielen”.
Diejenigen, die mit der 1976-Version des Riesenaffen vertraut sind, wissen wahrscheinlich, dass die weibliche Hauptrolle damals an Jessica Lange ging, die damit ihr Leinwanddebüt hatte. Meryl Streep gab aber auch nicht auf und 1978 spielte sie an der Seite von Robert De Niro und Christopher Walken in “Deer Hunter” mit und 1979 arbeitete sie in beiden Woody Allen Filmen “Manhattan” mit und gewann einen Oscar für Robert Bentons “Kramer gegen Kramer”. Also hat diese schreckliche Geschichte doch noch ein Happy End.

Meryl Streep bekam die Hauptrolle in “King Kong” nicht, weil sie zu hässlich war.

