Defence Therapeutics optimiert seine firmeninterne ADC-Entwicklungsplattform mit erweiterten Kompetenzen in den Bereichen Analyse und Zellversuche

19. Mai 2026, 09:28 Uhr · Quelle: Pressebox
Defence Therapeutics erweitert firmeninterne Kompetenzen in Analyse und Zellversuchen zur Unterstützung von ADC-Partnerschaftsprogrammen.

Montreal, QC, Kanada, 19.05.2026 (PresseBox) - Defence Therapeutics Inc. („Defence“ oder das „Unternehmen“) (CSE: DTC, OTCQB: DTCFF, FWB: DTC) – ein börsennotiertes Biotechnologieunternehmen, das sich mit der präzisen intrazellulären Arzneimittelverabreichung beschäftigt – freut sich bekannt zu geben, dass der Umfang der firmeninternen Kompetenzen erweitert wurde, um die Durchführung essenzieller Phasen im Rahmen der Entwicklung zukünftiger, mit ACCUM® konjugierter Antikörper-Wirkstoff-Konjugate („ADC“) zu ermöglichen. Das Unternehmen hat seine Kompetenzen in den Bereichen Reinigung, analytische Charakterisierung, Entwicklung von Konjugaten und Qualitätskontrolle („QC“) ausgebaut und gleichzeitig den Workflow bei Zellversuchen und Potenzbewertungen unter stärker strukturierten, stufenweisen Bedingungen optimiert, um den Ausbau seiner ADC-Partnerschaftsprogramme noch stärker zu unterstützen.

„Durch die Stärkung der firmeninternen Kompetenzen im Bereich der Qualitätskontrolle, der Analyse und der Konjugation stellt Defence die Weichen, um sich als führende Autorität in der Entwicklung und kontrollierten Herstellung von ACCUM®-konjugierten ADCs zu behaupten“, erklärt Mark Lambermon, PhD, Head of Quality & Operations von Defence Therapeutics. „Unser Hauptaugenmerk gilt der Einführung solider, reproduzierbarer und qualitätsorientierter Prozesse, die eine konsistente Herstellung von hochwertigen ACCUM®-konjugierten ADC-Kandidaten für unsere Partnerschaftsprogramme begünstigen.“

Um die Entwicklung von hochwertigen, ACCUM®-konjugierten ADC-Kandidaten zu unterstützen, hat das Unternehmen ein FPLC-System angekauft, mit dem die Reinigungsprozesse sowie die konsistente Beschaffenheit konjugierter Materialien verbessert und gleichzeitig die Bewertung verschiedener Konjugationsmethoden, einschließlich der Strategien der rezeptorspezifischen Bindung, optimiert werden sollen. Diese Maßnahmen orientieren sich an einem strukturierten Rahmenkonzept, das darauf ausgelegt ist, für jedes Partner-ADC den am besten geeigneten Konjugationsansatz zu ermitteln – basierend auf dem Format, der chemischen Kompatibilität, dem Wirkstoff-Antikörper-Verhältnis (DAR) sowie den Merkmalen, die eine Entwicklung ermöglichen, wie Stabilität und Aggregation.

Zusätzlich arbeitet Defence Therapeutics an der Verbesserung seiner Infrastruktur für die analytische Charakterisierung und Qualitätskontrolle durch standardisierte analytische Kontrollpunkte, Dokumentationspraktiken und auf Reproduzierbarkeit ausgerichtete Prozesse, die eine zuverlässige Entscheidungsfindung und partnerorientierte Umsetzung unterstützen sollen.

Darüber hinaus hat das Unternehmen seine Kapazitäten im Bereich der Zellversuche durch die Anschaffung einer Incucyte-Plattform für die Bildgebung lebender Zellen erweitert, mit der Daten zur kinetischen Potenz sowie mechanismusrelevante Zelldaten gewonnen werden können, um die Internalisierung, die intrazelluläre Verabreichung und die zelluläre Wirksamkeit von ACCUM®-konjugierten ADC-Kandidaten besser beurteilen zu können. Diese neuen Kompetenzen werden in einen noch besser strukturierten, stufenweisen Governance-Rahmen mit klar definierten Erfolgskriterien eingebunden, um eine effiziente Auswahl von Leitkandidaten sowie nachgelagerte Validierungsmaßnahmen zu unterstützen.

„Im Zuge der Aktivitäten zum weiteren Ausbau unserer ADC-Partnerschaften ist es von Bedeutung, dass wir unsere internen Kompetenzen konsequent an die Bedürfnisse unserer Partner anpassen“, so Amie Phinney, PhD, Strategy & Business Advisor von Defence Therapeutics. „Dank dieser erweiterten Kompetenzen sind wir noch besser in der Lage, ACCUM® bedarfsgerecht einzubinden und Partnerprogramme noch zuverlässiger und präziser zu unterstützen.“

„Durch die Internalisierung bzw. Eingliederung der wichtigsten Entwicklungs- und Analysekompetenzen ist es uns noch besser möglich, ACCUM®-konjugierte ADC-Kandidaten rasch zu beurteilen und weiterzuentwickeln“, so Sébastien Plouffe, Chief Executive Officer von Defence Therapeutics. „Dank dieser erweiterten Kompetenzen können wir unsere ADC-Partnerschaftsprogramme stärker forcieren und die Entwicklung von ADC-Therapien mit einem besseren Wirkungsprofil im Sinne der Patienten unterstützen.“

Über Defence Therapeutics:

Defence Therapeutics ist ein börsennotiertes Biotechnologieunternehmen, das es als seine Aufgabe sieht, die Krebstherapie wirksamer und sicherer zu machen. Unter Einsatz seiner Plattform Accum® für die präzise Wirkstoffabgabe arbeitet Defence daran, die Wirksamkeit von ADCs und anderen komplexen Biologika in niedrigeren Dosierungen zu optimieren und so die Nebenwirkungen zu verringern und den Zugang zu fortschrittlichen Therapien zu verbessern. Durch das Heranziehen modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse und die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Pharma- und Biotech-Branche ist Defence bestrebt, bahnbrechende Therapien jenen Patienten zur Verfügung zu stellen, die sie am dringendsten benötigen. Um mehr über Defence Therapeutics zu erfahren und die Möglichkeiten einer Partnerschaft zu sondieren, besuchen Sie unsere Website www.defencetherapeutics.com oder kontaktieren Sie uns unter [email protected].

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Defence Therapeutics
Sébastien Plouffe
CEO, Gründer und Direktor
Tel.: (514) 947-2272
[email protected]
www.defencetherapeutics.com

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Forschung / Entwicklung / Biotechnologie / ADC-Entwicklung / Accum-Technologie / Qualitätskontrolle / Zellversuche
[pressebox.de] · 19.05.2026 · 09:28 Uhr
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