Cartier Resources: Historisches Bohrprogramm im Goldgürtel von Quebec gestartet
Cartier Resources hat mit einem ehrgeizigen Diamantbohrprogramm auf seinem vollständig unternehmenseigenen Cadillac-Projekt in Quebec begonnen. Mit dem Ziel, das Potenzial des Goldcamps zu erweitern, umfasst das Projekt 100.000 Meter Bohrungen, die größte Kampagne in der Geschichte des Areals. Die strategische Lage im Zentrum des Val-d'Or-Goldgürtels, nahe bestehender Bergbauinfrastruktur und qualifizierter Arbeitskräfte, bietet Cartier alle Voraussetzungen zur erfolgreichen Erschließung dieser ertragreichen Zone.
Die umfassende Planung und Vorbereitung basierten auf modernsten strukturellen Modellen und einer KI-gestützten Zielermittlung. Cartier zielt darauf ab, bekannte Goldzonen zu erweitern und neue, vielversprechende Gebiete zu erkunden.
„Zielsetzung ist es, das hochgradige Goldpotenzial der Cadillac Fault Zone zu erschließen“, betont Ronan Deroff, Vice President Exploration. Diese groß angelegte Kampagne wird vollständig durch Eigenkapital finanziert, mit einem aktuellen Barbestand von 11 Millionen Dollar.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Identifizierung und Erschließung neuer Goldfunde entlang des 15 Kilometer langen Cadillac Fault, der erstmals in den Händen eines einzigen Unternehmens liegt. Eine kürzlich durchgeführte Wirtschaftlichkeitsstudie zeigte vielversprechende Ergebnisse, wie eine prognostizierte jährliche Produktion von 116.900 Unzen Gold über eine Minenlebensdauer von fast zehn Jahren und bedeutende Ressourcenschätzungen.

