Carnegie Clean Energy setzt Segel: Schlüsselrolle im 4 Millionen Euro Innovationsprojekt
Carnegie Clean Energy übernimmt als Haupttechnologiepartner eine zentrale Rolle im neu initiierten COIN-Projekt, das mit stattlichen 4 Millionen Euro im Programm Horizon Europe gefördert wird. Dieses zukunftsweisende Projekt wird mit dem Ziel durchgeführt, die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der CETO-Wellenenergieanlagen signifikant zu verbessern. Die CETO-Technologie von Carnegie dient hierbei als Referenz, um fortschrittliche Innovationen unter realistischen Meeresbedingungen zu testen und zu validieren.
COIN vereint ein Konsortium aus neun führenden Organisationen in ganz Europa und fokussiert sich auf bahnbrechende Technologieentwicklungen. Im Fokus stehen ein innovatives Verbindungssystem, ein KI-gestütztes Wellenvorhersagesystem sowie ein auf digitalen Zwillingen basierendes Rahmenwerk für die Zustandsüberwachung. Diese Entwicklungen sollen die Stromgestehungskosten der Wellenenergie um 30 % senken.
Carnegie profitiert im Rahmen von COIN auch von einer verstärkten Zusammenarbeit mit den Partnern Quoceant und Hewlett-Packard Enterprise, um CETO-Komponenten im kommerziellen Maßstab weiterzuentwickeln. Der CEO von Carnegie, Jonathan Fievez, betont, dass das Projekt eine bedeutende Gelegenheit ist, Technologien zu integrieren, die für die Meeresenergiebranche essenziell sind. Die Laufzeit des Projekts beträgt 48 Monate. Dieses ehrgeizige Vorhaben ermöglicht es Carnegie, seine führende Position in der Wellenenergietechnologie weiter auszubauen und die kommerzielle Anwendung der CETO-Anlagen voranzutreiben.

