Call of Duty: Black Ops 7 – Insider enthüllt die Preise der Standard & Vault Edition
In einer Zeit, in der die 80-Euro-Marke wie ein Damoklesschwert über den Neuerscheinungen der Spielebranche schwebt, hielten viele Fans von Call of Duty kollektiv den Atem an. Würde auch das nächste, mit Hochspannung erwartete Kapitel der Black Ops-Saga dieser kontroversen Preisentwicklung folgen? Die Spekulationsmühle kochte, befeuert von Microsofts wachsendem Fokus auf den Game Pass, für den teurere Einzelspiele ein immer schlagkräftigeres Argument darstellen. Doch nun sickern dank eines notorisch gut informierten Branchen-Insiders erste, brisante Informationen durch, die für eine faustdicke Überraschung und ein kollektives Aufatmen in der Community sorgen könnten.
Die nackten Zahlen: Ein Déjà-vu auf dem Preisschild
Der renommierte Leaker Billbil-kun von Dealabs, dessen Prognosen in der Vergangenheit eine fast schon unheimliche Treffsicherheit bewiesen, hat die mutmaßlichen Preise für den europäischen und amerikanischen Markt enthüllt. Und siehe da: Statt einer schmerzhaften Erhöhung erwartet uns offenbar eine willkommene Preisstabilität. Die Standard-Edition von Black Ops 7 soll demnach für 69,99 US-Dollar bzw. 79,99 Euro über die Ladentheke gehen. Die prall gefüllte „Vault Edition“ wird mit 99,99 US-Dollar bzw. 109,99 Euro zu Buche schlagen. Kenner der Serie werden sofort erkennen: Dies entspricht exakt der Preisstruktur des Vorgängers Black Ops 6. Der anscheinende Wermutstropfen der Euro-Preise erklärt sich, wie üblich, durch die bereits inkludierte Mehrwertsteuer.
Der Warnschuss namens „The Outer Worlds 2“
Die Entscheidung, die Preisschraube nicht weiter anzuziehen, dürfte multifaktoriell begründet sein. Ein entscheidendes Zünglein an der Waage könnte der massive Gegenwind sein, den Microsoft für das Experiment erhielt, The Outer Worlds 2 als ersten 80-Dollar-Titel des Unternehmens zu positionieren. Die scharfe Kritik und die mutmaßlich schwachen Vorbestellerzahlen führten dazu, dass der Preis des Sci-Fi-Rollenspiels permanent um 10 Dollar gesenkt wurde – ein deutlicher Warnschuss für die gesamte Branche und ein Indiz dafür, dass die Schmerzgrenze der Spielerschaft erreicht sein könnte.
Der Gegenwert der Schatzkammer
Natürlich stellt sich auch dieses Jahr die Frage nach dem Wert der 30 Euro teureren Vault Edition. Auch wenn die offiziellen Inhalte für Black Ops 7 noch unter Verschluss gehalten werden, lehrt uns die Vergangenheit, was uns erwarten dürfte. Im letzten Jahr lockte diese Premium-Version mit exklusiven Operator-Packs, einem BlackCell Battle Pass Bundle und speziellen Waffen-Meisterstücken. Obwohl einige Fans den Aufpreis als nicht gerechtfertigt empfanden, zeigten die Verkaufstrends auf diversen Plattformen, dass die Vault Edition ein voller kommerzieller Erfolg war. Die Anziehungskraft exklusiver Inhalte ist und bleibt ein potentes Marketinginstrument. Bis zur offiziellen Enthüllung, die aller Voraussicht nach auf der Gamescom 2025 stattfinden wird, bleiben dies jedoch wohlkalkulierte Spekulationen auf Basis eines sehr vertrauenswürdigen Leaks.


