Britischer Premier begrüßt Machtwechsel in Venezuela: Keine Tränen für Maduro

Der britische Premierminister Keir Starmer zeigt sich unbeeindruckt über die Entmachtung von Nicolás Maduro in Venezuela. Nach seiner Ansicht sei Maduro ohnehin nie ein legitimer Präsident gewesen. "Wir haben über das Ende seines Regimes keine Träne vergossen", berichtet Starmer auf der Plattform X. Diese klaren Worte kommen nicht überraschend, denn Großbritannien hat den Wechsel an der Spitze des südamerikanischen Landes schon seit Langem aktiv unterstützt.
Großbritannien plant nun, zusammen mit den Vereinigten Staaten an einem sicheren und friedlichen Übergang zu einer Regierung zu arbeiten, die tatsächlich den Willen der venezolanischen Bevölkerung repräsentiert. In diesem Kontext sind Beratungen mit den USA geplant, um die weiteren Schritte zu koordinieren.
Der Premier betonte ausdrücklich, dass Großbritannien nicht an militärischen Aktionen der USA beteiligt war. Zudem hob er die entscheidende Rolle des Völkerrechts hervor, an das sich alle Nationen kompromisslos halten sollten, um Stabilität und Frieden in der internationalen Gemeinschaft zu gewährleisten.

