BPER macht den Unterschied: Wenn Pulsdruck und Blutdruckschwankungen Warnsignale senden
Viele Menschen verlassen sich auf Standard-Blutdruckmessungen: 120/80 mmHg – ein Wert, der Sicherheit suggeriert. Doch diese Momentaufnahme verschleiert oft, was im Körper tatsächlich passiert.
Hamburg, 19.08.2025 (PresseBox) - Das neue BPER-Ereignisprotokoll zeigt eindrucksvoll, dass hinter scheinbar normalen Werten schwerwiegende Auffälligkeiten stecken können:
Fall 1: Eine Patientin mit auffälligen Blutdruckschwankungen zweiter Ordnung (BDII). Der Standardwert zeigte „alles normal“. Erst die detaillierte Kurvenanalyse im BPER offenbarte die kritische Dynamik.
Fall 2: Ein Anwender mit stark chaotischem Pulsdruck und unregelmäßiger Herzfrequenz. Auch hier zeigte das herkömmliche Messgerät unauffällige Zahlen, während BPER die pathologische Realität sichtbar machte.
Diese Fälle beweisen: Nicht der Einzelwert entscheidet, sondern der Verlauf.
Genau hier setzt BPER an – als Ereignisrekorder, der nicht nur misst, sondern dokumentiert, speichert und beweist.
BPER bedeutet: Messen, Speichern, Senden – 120/80 reicht nicht mehr.

