Boulevardpionier wagt Neuanfang mit Printprodukt in Kalifornien
Überraschendes Manöver im Reich der US-Medien: Die renommierte "New York Post", bekannt für ihre freche Berichterstattung, plant eine Neuerscheinung im Printbereich an der Westküste der USA. Unter dem Namen "The California Post" soll Anfang 2026 eine gedruckte Zeitung in Los Angeles das Licht der Welt erblicken. Dies verkündete die Boulevardzeitung, die zum Imperium des einflussreichen Medienmoguls Rupert Murdoch gehört, kürzlich auf ihrer Webseite.
Nicht nur auf Papier setzt das kalifornische Projekt: Parallel zur Printausgabe ist eine umfassende digitale Präsenz geplant. Diese soll neben klassischen Artikeln auch multimediale Inhalte wie Video und Audio sowie Interaktionen über soziale Medien umfassen.
Angesichts des seit Jahren bestehenden Trends zum Rückgang von Printauflagen könnte dieses Vorhaben als riskant erscheinen. Doch gerade dieser innovative Dualansatz, der sowohl Tradition als auch Moderne vereint, lässt aufhorchen und könnte vielleicht neue Maßstäbe im Medienbereich setzen.

