Bitcoin könnte den Dollar brechen — Vorhersage von 250.000$ bleibt im Spiel, sagt Milliardär

06. Juni 2025, 17:16 Uhr · Quelle: BTCStar
Tim Draper, ein Silicon-Valley-Venture-Kapitalgeber, bleibt optimistisch, dass Bitcoin bis Ende 2025 250.000$ erreicht, und sieht den US-Dollar möglicherweise in einem Jahrzehnt verschwinden. Er nennt politische, regulatorische und technische Entwicklungen als treibende Kräfte hinter dieser Prognose.

Tim Draper, ein Silicon-Valley-Venture-Kapitalgeber, hat seine Prognose bekräftigt, dass Bitcoin bis Ende 2025 die Marke von 250.000$ erreichen könnte. Er teilte dies auf X mit und erneuerte damit eine Vorhersage, die er erstmals 2018 machte, als er dieses Ziel bis 2022 angestrebt hatte.

Damals erlebte der Kryptomarkt einen starken Rückgang im Jahr 2022—teilweise aufgrund des Zusammenbruchs von FTX—und die Zeitlinie verschob sich. Dennoch glaubt Draper, dass die heutigen Treiber stark genug sind, um die Preise höher zu treiben. Er schlug sogar vor, dass der US-Dollar in einem Jahrzehnt verschwinden könnte, während Bitcoin seinen Platz einnimmt.

Tim Draper’s Bold Timeline

Laut Draper ist das Ziel von 250.000$ nicht nur Wunschdenken. 2018 sagte er, dass Bitcoin dieses Niveau bis 2022 erreichen würde. Das geschah nicht—2022 sanken viele digitale Vermögenswerte im Wert. In diesem Jahr wiederholte er seine Prognose nach einem „jüngsten Anstieg“ bei Krypto.

Er behauptete auch, dass Bitcoin „unendlich gegenüber dem Dollar“ werden könnte und argumentierte, dass der US-Dollar in 10 Jahren nicht mehr existieren würde. Sein zuversichtlicher Ton deutet darauf hin, dass er an denselben Zahlen—250.000$ bis zum 31. Dezember 2025—festhält.

Politische und regulatorische Treiber

Laut Berichten sieht Draper die Politik als großen Katalysator. Er hob Bewegungen von US-Präsident Donald Trump hervor, der an neuen Handelsabkommen arbeitet. Ein Zeichen für diesen Vorstoß ist die Anmeldung der Media & Technology Group am 5. Juni 2025 für einen Truth Social Bitcoin ETF.

Dieser Antrag geht an die NYSE Arca, mit Crypto.com als Verwahrer, und zielt darauf ab, mehr Mainstream-Geld in Bitcoin zu bringen. Auf der regulatorischen Seite stimmte der US-Senat am 19. Mai mit 66–32 dafür, den GENIUS Act voranzutreiben, der Regeln für Stablecoins festlegen würde.

Zusätzlich wird derzeit über den Digital Asset Market Clarity Act von 2025 diskutiert. Er hat parteiübergreifende Unterstützung und soll klare Regeln für Krypto festlegen.

Finanzinstitute und Adoption

Draper sieht auch Banken und große Unternehmen im Spiel. Er erwähnte, dass JP Morgan plant, seinen Kunden den Kauf von Bitcoin zu ermöglichen und Spot-BTC-ETFs—wie BlackRock’s IBIT—als Sicherheiten zu verwenden. Dieser Wechsel könnte die Türen für einen Zustrom institutionellen Kapitals öffnen.

Unterdessen zeigt ein Blick auf die Bitcoin-Treasuries-Daten, dass Michael Saylors Strategy an der Spitze steht und über 580.000 BTC hält. Bei aktuellen Preisen ist dieser Bestand etwa 61 Milliarden$ wert. Diese Bewegungen, argumentiert Draper, deuten darauf hin, dass Menschen Bitcoin eher wie Gold behandeln, als wie ein riskantes Token.

Technologische Fortschritte bei Bitcoin

Seiner Meinung nach sind auch die technischen Upgrades bei Bitcoin von Bedeutung. Er sprach über Web3-Apps, die auf Bitcoin aufgebaut sind, und sagte, dass „Layer-2-Lösungen Bitcoin die Flexibilität von Ethereum geben.“ Aktuell verarbeitet das Lightning Network viele Bitcoin-Transaktionen, was Zahlungen schneller und günstiger macht.

Finanzen / Crypto / Bitcoin / Tim Draper / Dollar
06.06.2025 · 17:16 Uhr
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