Aventis Energy nimmt Winterbohrprogramm im Athabasca-Becken in Angriff
Das Mineralexplorationsunternehmen Aventis Energy hat den Startschuss für sein Winterbohrprogramm auf dem unternehmenseigenen Uranprojekt Corvo im südöstlichen Athabasca-Becken gegeben. Vor wenigen Tagen erreichten die Feldteams den Projektstandort nahe Wollaston Lake in Saskatchewan, und bereits seit dem 9. Februar 2026 laufen die Bohrarbeiten planmäßig an.
Das ambitionierte Programm sieht die Durchführung von acht bis zehn Bohrlöchern mit einer Gesamtlänge von rund 2.500 bis 3.000 Metern vor. Im Fokus stehen oberflächennahe, hochgradige Uranmineralisierungen im Grundgebirge, insbesondere im Zielgebiet Manhattan. Die Bohrungen sind für die kommenden fünf bis sechs Wochen geplant und werden von Aventis vollständig finanziert, während Standard Uranium Ltd. als operativer Partner fungiert.
Die strategische Auswahl der Bohrziele basiert auf fundierten geophysikalischen Analysen sowie Erkundungs- und Kartierungsarbeiten. Mit besonderem Augenmerk auf elektromagnetische Korridore und oberflächennahe Radioaktivitätsausprägungen verfolgt Aventis eine erprobte Explorationsthese. Die Entscheidungen zur Priorisierung der Bohrlöcher wurden iterativ gemeinsam mit der Convolutions Geoscience Corporation erarbeitet.
Michael Mulberry, CEO von Aventis Energy, äußerte sich erfreut über den fortschreitenden Start der Bohrarbeiten und die finanziell gesicherte Entwicklung des Projekts. Die bisherigen umfangreichen Voruntersuchungen legen den Grundstein für die Erkundung des Manhattan-Vorkommens und weiterer oberflächennaher Ziele. Die Explorationsarbeiten werden durch kontinuierliche Qualitätssicherung und -kontrolle begleitet, um zuverlässige Ergebnisse zu gewährleisten.
Aventis Energy zeigt sich zuversichtlich, dass die gezielten Bohrmaßnahmen zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Corvo-Projekts beitragen und nutzbringende Erkenntnisse liefern werden.

