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Autonomes Fahren kommt in Deutschland gut an

08. September 2025, 18:42 Uhr · Quelle: toptechnews.de
Die Deutschen sind offen für autonome Fahrzeuge, wie eine Bitkom-Umfrage zeigt. Erfahren Sie, welche Rolle KI und Sharing-Angebote für die Zukunft der Mobilität spielen.

Ob auf der Straße, auf dem Wasser oder in der Luft – die Offenheit für autonome Verkehrsmittel in Deutschland ist groß. Mit 99 Prozent wären faktisch nahezu alle Deutschen bereit, das eine oder andere autonome Verkehrsmittel zu benutzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren anlässlich der Automobilmesse IAA. „Den Deutschen wird oft Technikskepsis vorgeworfen, bei autonomen Verkehrsmitteln kann davon keine Rede sein. Autonomen Autos, Bahnen und selbst Flugzeugen stehen viele Deutsche erstaunlich offen gegenüber“, so Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst.

Demnach würden 72 Prozent der Deutschen eine autonome U- oder S-Bahn nutzen. In einen autonomen Bus würden 70 Prozent einsteigen, in einen autonomen Mini- oder Shuttle-Bus 68 Prozent. Auch einen autonomen Privat-Pkw würden 57 Prozent nutzen. Ein autonomes Taxi würden 56 Prozent nutzen, einen autonomen Regional- oder Fernzug 44 Prozent. Rund ein Drittel (34 Prozent) würde auf ein autonomes Schiff gehen und rund ein Viertel (27 Prozent) würde in ein autonomes Flugzeug steigen.

In der Frage, ob autonomem Fahren aber tatsächlich die Zukunft gehört, sind die Deutschen gespalten: 53 Prozent glauben, autonomes Fahren werde künftig der Standard sein, 43 Prozent halten das autonome Fahren hingegen für einen überschätzten Hype, der bald vorbei geht. „Autonomes Fahren ist längst keine Utopie mehr. Neben den Entwicklungen in den USA, China oder auch Singapur zeigen zahlreiche Pilotprojekte auch in Deutschland eindrucksvoll das Potenzial dieser Technologie“, so Wintergerst.

Fast 9 von 10 sehen digitale Mobilität als Chance

Ob autonomes Fahren, Sharing-Angebote oder KI im Auto – grundsätzlich sehen 86 Prozent der Deutschen die Digitalisierung als Chance für die Mobilität. Umso wichtiger wird der Blick fürs Digitale für die deutsche Automobilindustrie: 78 Prozent sind überzeugt, dass die deutsche Automobilindustrie nur mit digitalen Innovationen im Wettbewerb bestehen kann. Fast ebenso viele (77 Prozent) erwarten, dass Kooperationen mit Tech-Unternehmen im internationalen Rennen unverzichtbar sind. Gleichzeitig meint die Hälfte (50 Prozent), die deutsche Automobilbranche sollte sich wieder stärker auf ihre klassischen Werte besinnen. „Die deutsche Automobilbranche genießt weltweit einen Ruf für klassische Werte wie Ingenieurskunst und Qualität. Digitale Technologien sind unverzichtbar, um diese Stärken ins 21. Jahrhundert zu übertragen und auf den internationalen Märkten attraktiv zu bleiben“, so Wintergerst. „Derzeit stehen vor allem autonome Assistenzsysteme für mehr Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr sowie Software-Defined Vehicles im Fokus. Autos werden so zu flexibel erweiterbaren Plattformen, die auch Jahre nach dem Verkauf noch neue Funktionen erhalten können.“

In der Digitalisierung liegen auch Herausforderungen für die Automobilbranche

Die deutsche Automobilindustrie gilt als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: Entsprechend fürchten 62 Prozent der Deutschen, die deutsche Wirtschaft könne abstürzen, wenn die deutsche Automobilbranche schwächelt. Aus Sicht der Deutschen sind es allen voran die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen (66 Prozent), Handelskriege (64 Prozent) und die Einschränkung von Verbrennungsmotoren (58 Prozent), die die weltweit führende Position der deutschen Automobilbranche gefährden. Aber eben auch die Digitalisierung der Mobilität stellt eine Herausforderung dar: 44 Prozent sehen eine Herausforderung in einem Mangel an Ingenieurinnen und Ingenieuren mit IT-Fachwissen, 29 Prozent im Trend zum vernetzten und autonomen Fahren, 22 Prozent im Car-Sharing sowie 11 Prozent im Ride-Sharing und Ride-Hailing.

So gehen zum Beispiel nur 11 Prozent der Deutschen davon aus, dass klassische Automobilhersteller aus Deutschland wie VW, BMW oder Mercedes-Benz im internationalen Wettbewerb um das autonome Fahren gewinnen werden. Ein Drittel (33 Prozent) sieht neue Automobilhersteller aus China wie Nio oder Byd vorne. Jeweils 16 Prozent glauben, dass IT- und Internetunternehmen wie Google, Apple und Uber oder aber neue Automobilhersteller aus den USA wie Tesla oder Rivian das Rennen gewinnen werden. Fast gleichauf finden sich mit 10 Prozent klassische Automobilhersteller aus dem Ausland wie Toyota, Ford oder Kia. 8 Prozent meinen, es werde keinen klaren Gewinner im Rennen um das autonome Fahren geben.

Unter welchen Bedingungen die Deutschen aufs eigene Auto verzichten würden

Gleichzeitig verliert der eigene Pkw durch alternative Mobilitätsangebote an Bedeutung: Insgesamt rund zwei Drittel (65 Prozent) der Deutschen mit einem Auto im eigenen Haushalt wären unter bestimmten Bedingungen bereit, auf ihren Privat-Pkw zu verzichten. Die größte Rolle spielt dabei der öffentliche Personennahverkehr: 39 Prozent würden auf einen Privat-Pkw verzichten, wäre der öffentliche Nahverkehr besser ausgebaut, 38 Prozent wäre er zuverlässiger, 33 Prozent wäre er komfortabler und 27 Prozent wäre er günstiger. 35 Prozent wären bei flexiblen und günstigen Taxen bereit, aufs Auto zu verzichten, 28 Prozent bei flexiblen und günstigen Gemeinschaftstaxis. 27 Prozent würden das Auto aufgeben, wären Sharing-Angebote günstiger, für 14 Prozent gilt dies, wenn generell mehr Sharing-Angebote verfügbar wären.

Aber auch das Rad ist für manche eine Alternative: Besser ausgebaute Radwege nennen 24 Prozent als Anreiz, sich vom eigenen Auto zu verabschieden. Etwas weniger (13 Prozent) sagen dies über eine Bezuschussung der Fahrtkosten für andere Verkehrsmittel durch den Arbeitgeber. Anders ist es, wenn das Autofahren an sich deutlich teurer würde: Für 40 Prozent wäre dies ein Grund, auf das Auto zu verzichten. Weitere mögliche Gründe sind ein Autoverbot in der Innenstadt (16 Prozent) oder der Wegfall von Parkplätzen am Wohnort (12 Prozent).

Sharing-Angebote: Je rund ein Drittel teilt Fahrrad, E-Scooter oder Auto

Fahrzeuge zu teilen, statt selbst zu besitzen, ist bereits im Alltag vieler Menschen angekommen: Wo verfügbar, nutzen insgesamt 34 Prozent der Deutschen Bike-Sharing, darunter 17 Prozent häufig. E-Scooter-Sharing nutzen 32 Prozent bei Verfügbarkeit (14 Prozent häufig), Car-Sharing nutzen 30 Prozent (12 Prozent häufig). Mopeds leihen und teilen bisher nur insgesamt 8 Prozent (4 Prozent häufig). „Sharing-Angebote können die Mobilität flexibler, günstiger und nachhaltiger machen“, so Wintergerst. „Wichtig wäre, dass Sharing-Angebote gerade auch außerhalb der Großstädte ausgebaut werden, und die Stadtränder und Kleinstädte erreichen.“

Denn unter denjenigen, die Sharing aufgrund von mangelnder Verfügbarkeit bisher nicht nutzen konnten, besteht großes Interesse: Bike-Sharing würde rund die Hälfte (53 Prozent) gerne nutzen, gäbe es das Angebot an den Orten, an denen Sie sich häufig aufhalten. Wären entsprechende Angebote vorhanden, könnten sich 51 Prozent vorstellen, Car-Sharing zu nutzen, bei E-Scootern sind es 48 Prozent, bei Mopeds 39 Prozent.

Drei Viertel (75 Prozent) der Deutschen sehen in Sharing-Angeboten eine gute Alternative zu klassischen Verkehrsmitteln und fast ebenso viele (71 Prozent) halten es für eine umweltfreundliche Alternative. 70 Prozent sagen, durch Sharing-Angebote lässt sich Geld sparen. 59 Prozent sehen in ihnen eine gute Ergänzung zu öffentlichen Nahverkehrs-Angeboten in der Stadt. 56 Prozent sind der Meinung, Sharing-Angebote sollten von der Politik gefördert werden. Etwas mehr als ein Drittel (36 Prozent) glaubt, Sharing-Angebote werden den Privatbesitz von Fahrzeugen zunehmend ersetzen. Wintergerst: „Sharing ist längst kein Nischenphänomen mehr. Es hat das Potenzial, den Fahrzeugbesitz auf lange Sicht grundlegend zu verändern – wenn Politik und Wirtschaft den Ausbau jetzt konsequent unterstützen.“

Parkplatzsuche, Unfallvermeidung, Diebstahlschutz – wie KI das Autofahren ändern könnte

Während digitale Angebote wie Sharing beim Autofahren inzwischen etabliert sind, machen auch neuere technologische Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz vor dem Auto nicht Halt. Die Bereitschaft, sich durch KI beim Autofahren helfen zu lassen, schwankt dabei stark je nach Einsatzbereich. Am größten ist die Offenheit für die Parkplatzsuche. 88 Prozent der Deutschen würden es begrüßen, würde eine KI ihnen den Weg zum nächsten Parkplatz zeigen. 83 Prozent fänden gut, wären Ampeln mit KI vernetzt und auf Basis der aktuellen Verkehrslage gesteuert. Rund 8 von 10 (79 Prozent) würden es begrüßen, wenn eine KI im Auto eine Fahruntüchtigkeit wie Übermüdung oder Alkohol erkennen könnte und entsprechend vom Fahren abriete. 77 Prozent wünschen sich eine KI, die ihr Fahrzeug bei einem Diebstahlversuch automatisch blockiert.

76 Prozent wollen eine KI, die im Ernstfall automatisch die Kontrolle übernimmt, um Unfälle zu vermeiden, 68 Prozent sind offen für KI als Fahrassistenz. 57 Prozent würden sich sogar wünschen, eine KI würde bei zu schnellem oder riskantem Fahren eingreifen. 56 Prozent fänden es gut, würde das Auto bei einem Problem automatisch einen Werkstatttermin buchen. „Künstliche Intelligenz kann Autofahren sicherer, komfortabler und ressourcenschonender machen“, so Wintergerst.

Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur: Digitalprojekte weit oben auf der Wunschliste

Damit all diese Technologien ihr Potenzial entfalten können, braucht es eine moderne Infrastruktur. Anfang des Jahres hat die Bundesregierung ein Infrastruktur-Sondervermögen von 500 Milliarden Euro über einen Zeitraum von 12 Jahren beschlossen, das auch Gelder für den Bereich Verkehr vorsieht. Auf der Wunschliste für diese Ausgaben stehen dabei auch Digitalprojekte weit oben: Geht es nach der deutschen Bevölkerung, sollte das Geld vorrangig in Sanierung und Neubau von Autobahnen fließen (64 Prozent) sowie in eine bessere Steuerung des Straßenverkehrs durch digitale Technik wie smarte Ampeln (63 Prozent). Unter Digitalprojekten folgt mit 58 Prozent die Förderung neuer ÖPNV-Angebote wie autonomer Sammeltaxis. 54 Prozent wollen das Geld vorrangig in die Modernisierung und Digitalisierung des öffentlichen Nahverkehrs investiert sehen, 53 Prozent in den Ausbau des Mobilfunknetzes entlang von Bahn- und Straßenstrecken. 45 Prozent wünschen sich den Bau von Mobilitätsstationen zum nahtlosen Wechsel zwischen Verkehrsmitteln und Sharing-Angeboten.

Darüber hinaus wünschen sich 61 Prozent den Ausbau und die Modernisierung von Bahnstrecken aus dem Sondervermögen. 56 Prozent wollen vorrangig Investitionen in die Sanierung und den Neubau von Brücken, 54 Prozent in mehr und bessere Fahrradwege. Nur jede bzw. jeder Hundertste (1 Prozent) meint, aus dem Sondervermögen solle gar kein Geld in die Verkehrsinfrastruktur fließen. „Die Bevölkerung wünscht sich mehr digitale Mobilität. Jetzt ist die Politik gefordert, nicht nur in Asphalt und Beton zu investieren, sondern in die Bits und Bytes einer digitalen Mobilität“, so Wintergerst. „Damit Deutschland speziell beim Schlüsselthema des autonomen Fahrens eine führende Rolle einnimmt, braucht es künftig große Modellregionen statt vieler isolierter Einzelprojekte. Autonome Fahrzeuge müssen nicht nur in Städten, sondern auch in suburbanen und ländlichen Räumen erprobt werden. Das erfordert eine langfristige Finanzierung mit ressortübergreifender Bündelung der Mittel. Deutschland hat das Know-how und auch die Offenheit der Bevölkerung, um hier Vorreiter zu sein.“

News / Auto / Autonomes Autofahren / Deutschland / KI
[toptechnews.de] · 08.09.2025 · 18:42 Uhr
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