Australische Förderung beflügelt Nexus-Produktion bei Critical Infrastructure Technologies
Critical Infrastructure Technologies (CiTech), ein Vorreiter in der Entwicklung autonomer Mobilfunkplattformen mit hoher Kapazität, hat nach der erfolgreichen Gewährung einer Finanzspritze durch die australische Regierung mit der Fertigung von drei ihrer fortschrittlichen Nexus-Plattformen begonnen. Diese ambitionierte Initiative unterstreicht das Engagement des Unternehmens, in essenziellen Bereichen wie Bergbau, Verteidigungswesen und Rettungsdienste neue Maßstäbe zu setzen.
Die ersten beiden Plattformen, Nexus 1 und 2, werden binnen zehn Wochen in die Fertigungsanlage geliefert, während Nexus 3 für Ende Januar 2026 erwartet wird. Nach Anlieferung und einer abschließenden Endausfertigung sollen alle jeweils innerhalb von vier bis sechs Wochen einsatzbereit sein. Geplant sind spezielle Vorführungen für bedeutende Bergbaukonzerne in Westaustralien sowie im Verteidigungs- und Notfallsektor, um die Vielseitigkeit und Einsatzmöglichkeiten der Plattform eindrucksvoll zu demonstrieren.
Mit Blick in die Zukunft setzt CiTech auf internationale Expansion. Die nächsten Nexus-Einheiten, 4 und 5, gehen im November 2025 in die Produktion. Eine dieser Plattformen wird für die Endfertigung nach Polen versandt. Im Frühjahr 2026 soll sie dann im Rahmen einer Roadshow Interessenten aus Verteidigung, Behörden und Industrie in ganz Europa vorgestellt werden. Dieser Fortschritt verdeutlicht das nachhaltige Wachstum und die Innovationskraft des Nexus-Programms, dessen Entwicklung mit Rückenwind durch die australische Regierung und internationale Partner vorangetrieben wird.
Brenton Scott, CEO von CiTech, betont, dass die anstehenden Demonstrationen die Fähigkeit der Nexus-Plattform untermauern, zukunftsweisende Lösungen in den Bereichen Verteidigung, Grenzsicherheit und Bergbau bereitzustellen.

