Armory Mining beauftragt Castello Q Exploration für strategisches Antimon-Gold-Projekt

Das kanadische Ressourcenexplorationsunternehmen Armory Mining Corp. hat die Durchführung eines Phase-1-Arbeitsprogramms für sein Antimon-Gold-Projekt Ammo in Nova Scotia in die fähigen Hände von Castello Q Exploration gelegt. Diese Initiative markiert einen wichtigen Schritt in den Bestrebungen, geologisch wertvolle Erkenntnisse auf dem 3.092 Hektar umfassenden Gebiet zu gewinnen, das die historische Antimon-Goldmine West Gore umschließt.
West Gore, ein Überbleibsel des Bergbauwesens vor dem Ersten Weltkrieg, hat in der Vergangenheit mit signifikanten Produktionen von Antimon und Gold beeindruckt, deren Erzeugnisse teilweise nach England transportiert wurden. In den vergangenen Jahrzehnten wechselte die Liegenschaft mehrfach den Besitzer und wird derzeit von der Military Metals Corp. verwaltet.
Alex Klenman, CEO von Armory Mining, äußerte seine Zuversicht über die Zusammenarbeit mit Castello Q Exploration, da das Projekt strategisch bedeutsame Daten liefern könnte. Diese sollen helfen, präzise Bohrziele zu identifizieren. Mit einem Budget von bis zu 656.000 CAD wird fokussiert in Datenanalyse, Schürfungen und geophysikalische Untersuchungen investiert, um ein detailliertes Verständnis der örtlichen Geologie zu erlangen. Für Armory Mining, welche auch Projekte in Argentinien und British Columbia betreut, ist das Antimon-Gold-Projekt Ammo ein entscheidender Baustein in ihrer Geschäftsstrategie zur Erschließung von Mineralien, die für die Energie-, Sicherheits- und Verteidigungssektoren unverzichtbar sind.

