Zwischen Weltraum und Politik: Ein neuer Kurs für die Nasa
In einer überraschenden Wendung der Ereignisse ernennt US-Präsident Donald Trump vorübergehend seinen Verkehrsminister Sean Duffy zum Leiter der Raumfahrtbehörde Nasa. Trump äußerte sich zuversichtlich über Duffys Fähigkeiten, diese neue Rolle „fantastisch“ auszufüllen, auch wenn die Ernennung nur temporär sein soll.
Der ursprüngliche Plan, den Milliardär und passionierten Weltraum-Touristen Jared Isaacman, der enge Verbindungen zu Elon Musk pflegt, an die Spitze der Nasa zu stellen, wurde aus zwischenmenschlichen Differenzen wieder fallen gelassen. Musks Enttäuschung über die Entscheidung wurde deutlich, doch Isaacman selbst findet die provisorische Ernennung Duffys als einen „guten Schritt“.
Diese Entscheidung wirft ein interessantes Licht auf die künftige Zusammenarbeit zwischen den Pionieren der Raumfahrttechnologie und den politischen Entscheidungsträgern der USA. Die Entwicklungen in dieser Angelegenheit werden von Experten und interessierten Beobachtern mit Spannung verfolgt.

