Zukunftsweisend und praxisnah: Zweiter Hackathon zum Thema „Innovative Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft“

11. November 2025, 16:44 Uhr · Quelle: LifePR
Zukunftsweisend und praxisnah: Zweiter Hackathon zum Thema „Innovative Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft“
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Hackathon Preisträger zusammen mit Prof. Dr. Christina Stadler (Gründungsbüro), Dr. Tibor Müller (IHK Pfalz), Daniel Meyer (Stadt Ludwigshafen) und Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller
Der Hackathon in Ludwigshafen föderte kreative Lösungen für reale Herausforderungen. Studierende präsentierten beeindruckende Geschäftsideen, die den digitalen Wandel vorantreiben.

Ludwigshafen am Rhein, 11.11.2025 (lifePR) - Gemeinsame Veranstaltung des Gründungsbüros der HWG LU, der Stadt Ludwigshafen, der IHK Pfalz und der Initiative R(h)eine Gründungssache endet erfolgreich mit der Auszeichnung von zwei innovativen studentischen Geschäftsmodellen. Auch die Hochschule Worms und die Technische Hochschule Mannheim waren dieses Jahr beteiligt.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigshafen, der IHK Pfalz und der Initiative R(h)eine Gründungssache veranstaltete das Gründungsbüro der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) unter Leitung von Prof. Dr. Christina Stadler vom 7. bis zum 9. November 2025 einen dreitägigen Hackathon für Studierende aller Fachrichtungen zum Thema „Innovative Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft“. Dabei erarbeiteten Studierendenteams mit professioneller Unterstützung und digitalen Tools auf Basis realer Herausforderungen ganz praxisnah ihr innovatives Geschäftsmodell, das sie zum Abschluss vor einer fachkundigen Jury „pitchten“. Die zwei besten Geschäftsmodelle wurden mit 500 € für den ersten Platz und 300 € für den zweiten prämiert, gestiftet von der IHK Pfalz.

Den ersten Preis erhielt das Projekt „The Brunch Club“. Das hochschulübergreifende Gewinnerteam – bestehend aus Rafaela Korth (HWG LU), Naly Shiwan (TH Mannheim) und Niklas Kirschall (TH Mannheim) – überzeugte die Jury dabei mit seiner App, die soziale Isolation bekämpfen soll. Die innovative Anwendung richtet sich an Menschen, die neu in einer Stadt sind oder sich einsam fühlen, und bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, Anschluss zu finden. Über eine Filterung nach Interessen können Nutzer*innen gezielt passende Brunchpartner*innen sowie geeignete Brunch-Locations in ihrer Nähe entdecken und sich verabreden. Die Jury lobte insbesondere den sozialen Nutzen und die einfache Zugänglichkeit der Plattform.

„Die Inspiration kam aus meiner eigenen Erfahrung, als ich neu nach Ludwigshafen gezogen bin“, erzählt Rafaela Korth von der HWG LU. „Der Hackathon hat mich enorm bereichert – sowohl fachlich als auch persönlich – und wird mir bei meinem eigenen Gründungsvorhaben sehr helfen.“

Der zweite Preis ging an das Team „KI-KMU“ mit Vincent Hohaus, Nico Karle, Daniel Dück und Karsten Schmitt. Ihr Konzept zielt auf die digitale Transformation bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ab. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Open Data sowie und durch persönliche IT-Dienstleistungen vor Ort sollen Betriebe aus der Region unterstützt werden.

Die Auszeichnung der besten Geschäftsmodelle übernahm Hochschulpräsident Prof. Dr. Gunther Piller gemeinsam mit Dr. Tibor Müller von der IHK Pfalz und Daniel Meyer von der Stadt Ludwigshafen.

Doch vor der Preisverleihung und abschließenden Bewertung der Veranstaltung lagen arbeitsreiche Tage – für die beteiligten Studierenden wie für die begleitenden Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Stadtverwaltung und Wissenschaft: Neben Impulsvorträge zu den Themen Innovation, Digitale Geschäftsmodelle und Open Data u.a. durch Prof. Dr. Oliver Hummel von der TH Mannheim, Sven Korhummel von der cyperfection GmbH, und Daniel Meyer, Chief Digital Officer der Stadt Ludwigshafen, standen eine Einführung ins Business Modell Canvas durch Prof. Dr. Michael Graef und der Kunst des richtigen Pitchens durch Dr. Tibor Müller von der IHK Pfalz auf der Agenda. Anschließend ging es für die studentischen Teams, unterstützt durch die Coaches, an die Ausarbeitung ihrer Geschäftsmodelle und schließlich zu deren finaler Präsentation.

Zum Abschluss bewertete die Jury – Regina Keßler, Geschäftsführerin der Genie Enterprise Deutschland GmbH, der Geschäftsführer der W.E.G. - WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Ludwigshafen am Rhein mbH, Klaus Dillinger, und Prof. Martin Selchert von der HWG LU – die präsentierten Vorschläge nach Kriterien wie Innovationsgrad, Umsetzbarkeit und Marktpotenzial.

„Ziel des Hackathons war es, innerhalb von drei intensiven Tagen im Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Stadt und Wissenschaft praxisorientierte Lösungen zu erarbeiten und einer fachkundigen Jury zu präsentieren. Durch die Arbeit an realen Daten und Herausforderungen können die Studierenden wertvolle Praxiserfahrungen sammeln und das Gelernte direkt anwenden“, bilanzierte Organisatorin Prof. Dr. Christina Stadler vom Gründungsbüro der Hochschule.

Bildung & Karriere / Hackathon / Innovative Geschäftsmodelle / Digitale Zukunft / Studenten
[lifepr.de] · 11.11.2025 · 16:44 Uhr
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