ZDF-Korrespondent gesteht Fehler in Berichterstattung über Charlie Kirk ein
Ein jüngstes Eingeständnis des erfahrenen ZDF-Korrespondenten Elmar Theveßen hat in den Medien für Aufsehen gesorgt. In einer Podcast-Folge von "Der Trump-Effekt" räumte Theveßen ein, dass seine früheren Aussagen über den ermordeten Aktivisten Charlie Kirk nicht korrekt gewesen seien. Diese Selbstkritik kam insbesondere bei der Berichterstattung über Kirks Ansichten bezüglich Homosexualität zum Tragen, die Theveßen verkürzt und damit verfälscht wiedergegeben hatte.
Theveßen hatte zuvor in einer ZDF-Sendung behauptet, Kirk habe gefordert, dass Homosexuelle gesteinigt werden sollten. Später klärte er auf, dass Kirk sich lediglich auf eine Bibelstelle im Buch Levitikus bezogen habe, die die Todesstrafe erwähne, jedoch nicht explizit die Methode der Steinigung. Mit offener Selbstreflexion gab der Journalist zu, dass eine gewisse Selbstgewissheit zu seinem Fehltritt beigetragen haben könnte und entschuldigte sich für seine Ungenauigkeit.
Die Diskussion um Kirks Tod und Theveßens Berichterstattung hat in den USA durchaus Wellen geschlagen. Der ZDF-Korrespondent sah sich heftiger Kritik ausgesetzt, besonders aus dem konservativen Lager des US-Präsidenten, die teils vehement war. Der frühere US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, nannte Theveßen sogar "linksradikal" und forderte Konsequenzen in Form des Entzugs seines US-Visums.

