Wohlfahrtsverbände fordern Schutzschirme für die Ärmsten

Berlin (dts) - Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege fordern, die Corona-Schutzschirme für soziale Dienste über das Jahresende hinaus bis zum 31. Dezember 2021 zu verlängern. "Eine längerfristige Schließung bedeutet für viele ein existenzielles Risiko und gefährdet den Erhalt der Trägerlandschaft", heißt es in einem internen Papier der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, in der die Verbände zusammengeschlossen sind, über das der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet. Es geht um Angebote von der Obdachlosenhilfe über Schuldnerberatung bis zu Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.

Ein Shutdown führt bei den Einrichtungen zu einbrechenden Einnahmen oder höheren Kosten wegen zusätzlicher Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Zugleich drängen sie darauf, für künftige Fälle Vorsorge zu treffen: "Über die aktuelle Covid-19-Krise hinaus ist eine gesetzliche Regelung sinnvoll und wichtig, da auch für die Zukunft damit gerechnet werden muss, dass sich pandemische Situationen wiederholen."
Wirtschaft / DEU / Wirtschaftskrise / Gesellschaft
16.10.2020 · 13:36 Uhr
[0 Kommentare]
 

RKI meldet 18.681 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Coronavirus in Mainz
Berlin (dpa) - Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat mit 18.681 Fällen […] (32)

Matt Damon: Kurzer Auftritt in Steven Soderberghs neuem Film

Matt Damon
(BANG) - Matt Damon wird in ‘No Sudden Move’ einen Gastauftritt haben. Der 50-jährige Schauspieler wird […] (01)
 
 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News