Westliche Solidarität: Signal der Stärke an Russland
Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat den jüngsten Verhandlungsfortschritt für eine Friedenslösung in der Ukraine als ein "starkes Signal" des Westens gewürdigt. Eine klare Botschaft richtet er an den Kreml: "Der nächste Schritt liegt nun bei Wladimir Putin. Der russische Präsident ist aufgefordert, die Waffen endlich niederzulegen", stellte Spahn gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in der Hauptstadt klar.
Die Zusammenkunft in Washington hob er besonders hervor, da sie eindrucksvoll die Geschlossenheit des westlichen Bündnisses in kritischen Zeiten unter Beweis stelle. Dabei sprach Spahn auch von der prägenden Rolle, die dem deutschen Bundeskanzler zukomme.
Spahn betonte die Bedeutung von Friedrich Merz für die kohärente und kraftvolle Stimme Europas. Die Wahrung der Souveränität der Ukraine sowie essenzielle Sicherheitsgarantien bildeten das Herzstück der gemeinsamen Ausrichtung, schloss Spahn.

