USA verstärken Unterstützung für die Ukraine – Selenskyj zeigt sich optimistisch
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte seine Dankbarkeit für die jüngste Unterstützung aus den USA. In seiner abendlichen Videobotschaft lobte er die Bereitschaft von US-Präsident Donald Trump, das ukrainische Volk zu schützen.
Anlass seiner Worte war ein vorausgegangenes Treffen mit dem US-Sondergesandten Keith Kellogg. Die anhaltende Auseinandersetzung mit Russland und Kremlchef Wladimir Putin bereitet Selenskyj jedoch Sorgen. Er betonte, dass der Krieg aufgrund russischer Aggression dauere und 'nie als neue Normalität akzeptiert werden dürfe'.
Trumps Forderungsdruck auf Russland spitzt sich zu: Er setzt eine Frist von 50 Tagen, um den Konflikt zu beenden, sonst drohen hohe Zölle gegen russische Handelspartner. Präsident Trump, in einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus, bestätigte erneute Waffenlieferungen an die Ukraine.
Selenskyj unterstrich seine Absicht, dem US-Sondergesandten umfassende Informationen zur Lage an den Fronten zu liefern, um gemeinsam gezielte Maßnahmen gegen Russland zu ergreifen. Kellogg, der gerade in Kiew eingetroffen ist, plant einen mehrtägigen Besuch, um sich ein genaues Bild der aktuellen Situation zu machen.
Selenskyj zeigte sich kämpferisch und zuversichtlich, dass die finanziellen Ressourcen Russlands für den Krieg eingeschränkt werden müssen, um langfristig Frieden zu sichern.

