US-Banken-Aktien im Aufwind dank regulatorischer Erleichterungen
Die Aktienmärkte in New York erlebten am Mittwoch einen bemerkenswerten Tag mit besonderem Fokus auf große US-Banken. Angeführt wurde das Börsengeschehen von Nvidia, gefolgt von bedeutenden Finanzinstituten wie JPMorgan und Goldman Sachs, die im Dow Jones Industrial respektable Kursgewinne von bis zu 0,9 Prozent verzeichneten.
Für JPMorgan bedeuteten diese positiven Entwicklungen eine Weiterführung der am Vortag begonnenen Rekordjagd. Im Gegensatz dazu blieben bei Goldman Sachs nur wenige Dollar zur Erreichung ihres bisherigen Höchststandes aus dem Februar ungenutzt.
Ausschlaggebend für den Aufwärtstrend der Bankaktien waren Ankündigungen der US-Notenbank Fed, die eine Änderung einer bislang einschränkenden Kapitalregel signalisierten. Diese Anpassungen betreffen das Halten von Staatsanleihen durch Großbanken, was den Handlungsspielraum dieser Institute deutlich erweitern könnte. Neben JPMorgan und Goldman Sachs wurde zudem die Bank of America als bedeutender Nutznießer dieser regulatorischen Änderungen in einem Bloomberg-Bericht hervorgehoben.

